Feuerwehreinsatz in Weißenhorn
: 100.000 Euro Schaden nach Brand im XXL-Garagenpark

Nachts schlagen die Flammen aus einer Lagerhalle. Feuerwehr kann größeren Schaden durch schnelles Eingreifen verhindern.
Von
Ute Gallbronner
Weißenhorn
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Brand im XXL-Garagenpakt Weißenhorn

Diese Fotos entstanden beim Brand im XXL-Garagenpark Weißenhorn, bevor die Feuerwehr die Tore aufgebrochen hat.

FFW Weißenhorn
  • Doppelgarage im XXL-Garagenpark Weißenhorn brannte am frühen Montagmorgen.
  • Eine Autofahrerin meldete gegen 4 Uhr Flammen – Einsatzkräfte rückten an.
  • Feuerwehren verhinderten Ausbreitung und löschten den Brand – niemand verletzt.
  • Innenverkleidung und Rolltore zerstört, Rußschäden an umliegenden Garagen und Autos.
  • Polizei vermutet technischen Defekt an einem Kompressor – Schaden: rund 100.000 Euro.

Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.

Im Weißenhorner Gewerbegebiet Eschach ist am frühen Montagmorgen im XXL-Garagenpark eine Doppelgarage ausgebrannt. Der Schaden wird auf 100.000 Euro geschätzt. Der Garagenpark liegt beim Lidl-Markt und der Waschanlage in der Zeissstraße. In dem vor wenigen Jahren errichteten Komplex werden Garagen vermietet, in denen vor allem Autoliebhaber an ihren Fahrzeugen arbeiten. Entsprechend sind sie individuell ausgestattet mit Hebebühnen, entsprechendem Werkzeug und anderen Utensilien.

Laut Bericht der Polizei Schwaben/Süd-West hatte eine vorbeifahrende Zeugin die Flammen gesehen und den Notruf gewählt. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand eine der Garagen in Vollbrand. „Wir waren schnell da und konnten das Übergreifen auf die nächste Garage verhindern, die sich auch in der Parzelle befindet“, sagt Kreisbandinspektor Matthias Thuro, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Weißenhorn. Fahrzeuge waren zu diesem Zeitpunkt zumindest in der Box keine, in der das Feuer ausgebrochen war.

Der Garagenpark ist so aufgebaut, dass mehrere Parzellen in einer Halle nebeneinander liege, die über ein großes LKW-Rolltor zugänglich sind und vermietet werden. Die Rolltore, die Innenverkleidung und auch die Ausstattung der betroffenen Doppelgarage wurden komplett zerstört. Durch den Ruß und die Hitze wurde auch die angrenzenden Boxen sowie die Fahrzeuge, die dort zum Zeitpunkt des Brandes untergebracht waren, in Mitleidenschaft gezogen.

Die Freiwillige Feuerwehren aus Weißenhorn, Attenhofen und Neu-Ulm waren mit insgesamt 148 Einsatzkräften vor Ort. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass es einen technischen Defekt an einem Kompressor gegeben hat, der in der betreffenden Garage stand.  Allerdings dauern die Ermittlungen noch an, welche die Kriminalpolizei Neu-Ulm nun von der Inspektion in Illertissen und dem Kriminaldauerdienst Memmingen übernommen hat.