Feuerwehreinsatz in Weißenhorn: 100.000 Euro Schaden nach Brand im XXL-Garagenpark

Bei einem Brand einer Doppelgarage in Weißenhorn entstand ein Schaden von rund 100.00 Euro.
Philipp von Ditfurth/dpa- Doppelgarage im XXL-Garagenpark Weißenhorn brannte am frühen Montagmorgen.
- Eine Autofahrerin meldete gegen 4 Uhr Flammen – Einsatzkräfte rückten an.
- Feuerwehren verhinderten Ausbreitung und löschten den Brand – niemand verletzt.
- Innenverkleidung und Rolltore zerstört, Rußschäden an umliegenden Garagen und Autos.
- Polizei vermutet technischen Defekt an einem Kompressor – Schaden: rund 100.000 Euro.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Im Weißenhorner Gewerbegebiet Eschach ist am frühen Montagmorgen im XXL-Garagenpark eine Doppelgarage ausgebrannt. Der Schaden wird auf 100.000 Euro geschätzt. Der Garagenpark liegt beim Lidl-Markt und der Waschanlage in der Zeissstraße. In dem vor wenigen Jahren errichteten Komplex werden Garagen vermietet, in denen vor allem Autoliebhaber an ihren Fahrzeugen arbeiten. Entsprechend sind sie individuell ausgestattet.
Laut Bericht der Polizei Schwaben/Süd-West hatte eine vorbeifahrende Zeugin die Flammen gesehen und den Notruf gewählt. Beim Eintreffen der Feuerwehr stand die Garage in Vollbrand. „Wir waren schnell da und konnten das Übergreifen auf die zweite Doppelgarage verhindert, die sich auch in der Parzelle befindet“, sagt Kreisbandinspektor Matthias Thuro, Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Weißenhorn. Fahrzeuge befanden sich nicht in der Garage.
Der Garagenpark ist so aufgebaut, dass sich in einer Halle, die über ein großes LKW-Rolltor zugänglich ist, jeweils zwei Doppelgaragen befinden, die vermietet sind. Die Rolltore, die Innenverkleidung und auch die Ausstattung der betroffenen Doppelgarage wurden komplett zerstört. Durch den Ruß und die Hitze wurde auch die gegenüberliegende Box sowie die Fahrzeuge, die dort zum Zeitpunkt des Brandes untergebracht waren, in Mitleidenschaft gezogen.
Die Freiwillige Feuerwehren aus Weißenhorn, Attenhofen und Neu-Ulm waren mit insgesamt 148 Einsatzkräften vor Ort. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geht die Polizei davon aus, dass es einen technischen Defekt an einem Kompressor gegeben hat, der in der betreffenden Garage stand. Allerdings dauern die Ermittlungen noch an, welche die Kriminalpolizei Neu-Ulm nun von der Inspektion in Illertissen und dem Kriminaldauerdienst Memmingen übernommen hat.

