Ein „Zeichen der Hoffnung“ ist das fertige Impfzentrum in Weißenhorn, meint Landrat Thorsten Freudenberger. Es ist zusammen mit dem Testzentrum im ehemaligen Feneberg-Supermarkt in der Kammerlanderstraße untergebracht.⇥
Matthias Kessler
In solchen Kabinen wird geimpft: Klaus Holetschek (rechts) informierte sich über den Ablauf.
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Beate Merk, Klaus Holetschek und Thorsten Freudenberger (von links) haben sich über die Prozesse informiert.
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Als erstes geht’s zum Anmeldeschalter.
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Der ganze Prozess funktioniert anhand eines QR-Codes.
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Insgesamt dauert es eine gute Stunde – inklusive Ruhezeit.
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Im Ruhebereich muss man nach der Impfung eine halbe Stunde warten.
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In Weißenhorn sollen 220 Menschen am Tag geimpft werden.