„Catfishing“ in Senden: Vermeintliche „Prominente“ betrügen Seniorin um Tausende von Euro

Ihre Hilfsbereitschaft und Leichtgläubigkeit ist einer Seniorin in Senden zum Verhängnis geworden.
Zacharie Scheurer/dpa- Seniorin in Senden fällt auf Catfishing herein, verliert Tausende Euro.
- Betrüger nutzen Profile von Prominenten, um Vertrauen zu erschleichen.
- Opfer akzeptierte Freundschaftsanfragen unbekannter Personen.
- Kriminalpolizei Neu-Ulm ermittelt in dem Fall.
- Finanzschaden im vierstelligen Bereich für die Betroffene.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Wie die Polizei mitteilt, ist eine Seniorin in Senden Opfer von Betrügern geworden. Die Frau nahm in einem sozialen Netzwerk zahlreiche Freundschaftsanfragen von Personen an, die sie nicht persönlich kannte. Darunter befanden sich auch vermeintliche Profile von bekannten Persönlichkeiten wie Musikern, Schauspielern, Unternehmern und Politikern.
Die Täterinnen und Täter nutzten öffentlich zugängliche Bilder dieser Personen, um sich als die prominenten Personen auszugeben und die Frau zu täuschen (sogenanntes „Catfishing“). Sie schickten zunächst schmeichelhafte Nachrichten, erschlichen sich somit das Vertrauen des Opfers und baten später mehrfach um Geld. Die Betroffene zahlte die Beträge und erlitt einen finanziellen Schaden im vierstelligen Bereich. Die Kriminalpolizei Neu-Ulm hat die Ermittlungen aufgenommen.
