Bundeswehr
: Soldaten üben im südlichen Kreis Neu-Ulm

Vier Tage lang trainieren rund 60 Soldaten rund um mehrere Gemeinden bei Tag und Nacht. Bürger sollen fernbleiben.
Von
swp
Neu-Ulm
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Luftwaffenübung SNAP 2025: 04.09.2025, Schleswig-Holstein, Jagel: Ein Soldat vom Air Mobile Protection Team (AMPT), Objektschutzkräfte der Luftwaffe, liegt auf dem Flugplatz Jagel während der Luftwaffenübung Significance of National Air Power 2025 (SNAP 2025). Die Luftwaffe hat im Rahmen einer Übung ihre fliegenden Waffensysteme für die Lehrgangsteilnehmenden der Führungsakademie der Bundeswehr, um deren Verständnis für luftwaffenspezifische Fähigkeiten zu fördern, präsentiert. Beteiligt waren Düsenjets vom Typ Tornado und Eurofighter, Transportflugzeuge vom Typ A400M und C-130J sowie Hubschrauber vom Typ CH53 und Typ LUH. Foto: Marcus Brandt/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Bundeswehr übt im Landkreis Neu-Ulm.

Marcus Brandt/dpa
  • Bundeswehr plant Übung im Kreis Neu-Ulm vom 7. bis 10. September.
  • Rund 60 Soldaten und 15 Fahrzeuge trainieren Tag und Nacht.
  • Betroffene Orte: Weißenhorn, Vöhringen, Illertissen und umliegende Gemeinden.
  • Bürger sollen Abstand halten, keine Munition anfassen.
  • Schäden können bei Gemeinden oder der Schadensregulierungsstelle gemeldet werden.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Bundeswehr kündigt für kommende Woche eine Übung im Landkreis Neu-Ulm an. Anmarsch soll am Sonntag, 7. September, gegen 17 Uhr sein. Das Manöver dauert bis zum Mittwochmittag, wie mehrere Gemeinden mitteilen. Beteiligt sind rund 60 Soldaten mit 15 Radfahrzeugen. Auch in der Luft wird trainiert.

Dies werde Auswirkungen vor allem auf den südlichen Landkreis haben, genannt werden die Städte Weißenhorn, Vöhringen und Illertissen sowie der Markt Altenstadt, die Gemeinden Roggenburg, Unterroth, Oberroth, Osterberg, Kellmünz und Buch. Geübt werde bei Tag, aber auch in der Nacht. Die Bürgerinnen und Bürger werden darum gebeten, sich von den Truppen und Fahrzeugen fernzuhalten.

Vor allem sollte man tunlichst die Finger von Munition lassen, die im besten Falle natürlich nicht liegen bleibe, teilt die Bundeswehr mit. Wird eine Wiese, der heimische Gartenzaun oder sonstiger Besitz in Mitleidenschaft gezogen, sollte man sich an die Gemeinde wenden oder an die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben, Schadensregulierungsstelle des Bundes in Nürnberg.