Bürgermeisterwahl in Weißenhorn: CSU schickt Kerstin Lutz einstimmig ins Rennen

Kerstin Lutz (CSU) will Bürgermeisterin von Weißenhorn werden. Der CSU-Ortsverband steht geschlossen hinter ihr.
Privat- Kerstin Lutz (CSU) kandidiert 2026 als Bürgermeisterin von Weißenhorn.
- Die 38-jährige Diplom-Verwaltungswirtin wurde einstimmig von der CSU nominiert.
- Wichtige Themen für Lutz: Kinderbetreuung, Schulentwicklung, Digitalisierung, Glasfaserausbau.
- Amtsinhaber Wolfgang Fendt tritt nicht mehr an.
- SPD und WÜW nominieren den parteilosen Sven Ticks als Gegenkandidaten.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die CSU Weißenhorn hat Kerstin Lutz einstimmig zur Bürgermeisterkandidatin für die Kommunalwahl im März 2026 nominiert. In einer gut besuchten Versammlung stellte sich die 38-jährige Diplom-Verwaltungswirtin und Zweite Bürgermeisterin als Kandidatin vor. Besonders am Herzen liegen ihr eine verlässliche Kinderbetreuung, die zukunftsfähige Schulentwicklung, die Fertigstellung des Museums und der Sanierung des Oberen Tores und der Neubau des Feuerwehrhauses, heißt es in einer Mitteilung.
Auch die Digitalisierung und der flächendeckende Glasfaserausbau gehören für sie zu den zentralen Zukunftsaufgaben. „Ich will eine Bürgermeisterin sein, die sichtbar, ansprechbar und nahbar ist – nicht nur im Rathaus, sondern auch bei den Menschen“, sagte Lutz. „Das einstimmige Ergebnis ist ein starkes Signal der Einheit und des Vertrauens“, erklärte CSU-Ortsvorsitzender Philipp Hofmann.
Amtsinhaber tritt nicht mehr an
Amtsinhaber Wolfgang Fendt tritt nicht mehr zur Wahl an. SPD und WÜW schicken gemeinsam den parteilosen Sven Ticks ins Bürgermeister-Rennen. Er ist derzeit für die Wirtschaftsförderung in Weißenhorn zuständig.
