SWP+SWP+Corona in Neu-Ulm
: Betrug mit Corona-Soforthilfe? - Prostituierte soll Hauptjob in Klinik verschwiegen haben

45.000 Euro hat eine in Neu-Ulm und Nersingen aktive Prostituierte als Corona-Soforthilfe kassiert. Nun steht sie wegen vermeintlichem Subventionsbetrug vor Gericht.
Von
Niko Dirner
Neu-Ulm/Nersingen/Augsburg
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Prostituierte konnten während Corona nicht arbeiten und bekamen deshalb staatliche Unterstützung. Eine Frau, die in Neu-Ulm und Nersingen ihre Dienste anbot, soll das zum Betrug genutzt haben.

Andreas Arnold/dpa