
Corona in Neu-Ulm: Betrug mit Corona-Soforthilfe? - Prostituierte soll Hauptjob in Klinik verschwiegen haben
45.000 Euro hat eine in Neu-Ulm und Nersingen aktive Prostituierte als Corona-Soforthilfe kassiert. Nun steht sie wegen vermeintlichem Subventionsbetrug vor Gericht.

Prostituierte konnten während Corona nicht arbeiten und bekamen deshalb staatliche Unterstützung. Eine Frau, die in Neu-Ulm und Nersingen ihre Dienste anbot, soll das zum Betrug genutzt haben.
Andreas Arnold/dpa
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