Wie das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West informiert, kam es im Landkreis Neu-Ulm in dieser Woche mehrfach zu Betrugsversuchen über Messenger-Dienste: sowohl am Mittwoch, 19. Oktober, als auch am Donnerstag, 20. Oktober. Die Betrüger gehen dabei nach einer bereits bekannten Masche vor: Sie geben sich als Kind der angeschriebenen Person aus, um an private Daten oder Geld zu gelangen.

Opfer durchschauten die Masche

Betroffen waren eine 53-Jährige und eine 83-Jährige aus Neu-Ulm und ein 75-jähriger Sendener. Glücklicherweise durchschauten alle drei das Vorgehen der bisher unbekannten Täter, sodass es zu keinen Vermögensschäden kam.