Betrug in Neu-Ulm: Enkeltrick per Messenger-Dienst Whatsapp
Im Kreis Neu-Ulm ist es vermehrt zu Betrugsversuchen über Messenger-Dienste wie WhatsApp gekommen. Die Masche ist bekannt.

Bei Nachrichten von unbekannten Nummern ist Vorsicht geboten – auch dann, wenn der Absender versichert, man kenne ihn.
Daniel Karmann/dpaWie das Polizeipräsidium Schwaben Süd/West informiert, kam es im Landkreis Neu-Ulm in dieser Woche mehrfach zu Betrugsversuchen über Messenger-Dienste: sowohl am Mittwoch, 19. Oktober, als auch am Donnerstag, 20. Oktober. Die Betrüger gehen dabei nach einer bereits bekannten Masche vor: Sie geben sich als Kind der angeschriebenen Person aus, um an private Daten oder Geld zu gelangen.
Opfer durchschauten die Masche
Betroffen waren eine 53-Jährige und eine 83-Jährige aus Neu-Ulm und ein 75-jähriger Sendener. Glücklicherweise durchschauten alle drei das Vorgehen der bisher unbekannten Täter, sodass es zu keinen Vermögensschäden kam.