Bauarbeiten verlängert
: Weiterhin Busse statt Züge zwischen Ulm und Heidenheim

Die Baumaßnahmen auf der Brenzbahn wurden bis zum 20. September verlängert. Was müssen Fahrgäste zum Schienenersatzverkehr wissen?
Von
Daniel Wydra
Ulm/Heidenheim
Jetzt in der App anhören
SEV auf der Brenzbahn verlängert

SEV auf der Brenzbahn verlängert

Collage: Stefan Puchner und Armin Weigel/dpa
  • Bauarbeiten auf der Brenzbahn verlängert: Ersatzbusse bis einschließlich Sonntag, 20. September.
  • Zwischen Heidenheim und Giengen fahren seit 30. Juli keine Züge – Busse sind länger unterwegs.
  • RE50 verkehrt nur zwischen Aalen und Heidenheim, entgegen dem online veröffentlichten Plan.
  • In Heidenheim ist stets Umstieg in RS5 nötig; auf Ulm–Aalen zusätzlich Umstieg in Giengen.
  • Deutsche Bahn änderte Infos kurzfristig – zunächst war auch Giengen–Königsbronn ohne Züge gemeldet.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Zwischen Heidenheim und Giengen fährt schon seit dem 30. Juli kein einziger Zug. Die umfangreichen Bauarbeiten sollten eigentlich rechtzeitig vor dem Beginn des neuen Schuljahres beendet sein. Doch nun hat die Deutsche Bahn darüber informiert, dass sich die Baumaßnahmen verzögern.

Nach aktuellem Stand müssen Fahrgäste bis einschließlich Sonntag, 20. September, auf Ersatzbusse ausweichen. Die SWEG, die die Regionalbahn RS5 betreibt, hat online einen Ersatzfahrplan veröffentlicht. Anders als dort angegeben, fahren die schnellen Züge der Linie RE50 nur zwischen Aalen und Heidenheim, schreibt die Deutsche Bahn. Weil die Busse deutlich länger unterwegs sind, müssen die Fahrgäste in Heidenheim in jedem Fall in einen Zug der Linie RS5 wechseln. Wer auf der kompletten Strecke zwischen Ulm und Aalen unterwegs ist, muss sowohl in Giengen als auch in Heidenheim umsteigen.

Zuerst andere Informationen

Die Deutsche Bahn hat die Informationen zu den Bauarbeiten kurzfristig geändert. Am vergangenen Sonntag hieß es noch, dass sogar zwischen Giengen und Königsbronn nur Busse und keine Züge fahren.