Arbeitsunfall auf A7: 35-jähriger Arbeiter von einem Kollegen angefahren und schwer verletzt

Bei einem Unfall auf der Autobahn 7 bei Ulm/Elchingen ist ein 35-Jähriger vone einem Kollegen der Autobahnmeisterei angefahren und zwischen zwei Maschinen eingeklemmt worden. (Symbolfoto)
Ralf Zwiebler- Auf der A7 bei Ulm/Elchingen wurde ein 35-Jähriger bei Reinigungsarbeiten schwer verletzt.
- Ein 38-jähriger Kollege fuhr rückwärts, wobei er den Mann übersah – der Arbeiter wurde eingeklemmt.
- Der Verletzte erlitt eine schwere Beinverletzung und kam zur Versorgung in eine Klinik.
- Die Polizei ermittelt gegen den Fahrer wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung.
- Der genaue Unfallhergang ist noch unklar und wird weiter untersucht.
Die Zusammenfassung wurde von einer generativen künstlichen Intelligenz erstellt.
Ein Arbeitsunfall mit ernsthaften Folgen hat sich am Donnerstagvormittag beim Autobahnkreuz Ulm/Elchingen an der A7 ereignet. Dabei wurde ein 35-Jähriger zwischen zwei Arbeitsmaschinen eingeklemmt und erlitt eine schwere Beinverletzung. Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Vorfall während laufender Reinigungsarbeiten an der Strecke.
Arbeiter zwischen Maschinen auf A7 eingeklemmt
Wie kam es zu dem Unfall? Ein 38-jähriger Kollege fuhr mit seiner Arbeitsmaschine rückwärts. Dabei übersah er offenbar seinen 35‑jährigen Kollegen. Dieser stand nach bisherigem Ermittlungsstand hinter dem Fahrzeug. Durch das Rückwärtsfahren wurde der Mann zwischen die beiden Maschinen eingeklemmt.
Ermittlungen gegen Fahrer eingeleitet
Der verletzte Arbeiter wurde zur medizinischen Versorgung in eine Klinik gebracht. Die Polizei hat Ermittlungen gegen den 38-jährigen Fahrer eingeleitet und prüft den Vorwurf der fahrlässigen Körperverletzung. Der genaue Unfallhergang wird noch untersucht.

