Unfall in Münsingen
: Zu schnell unterwegs: 18-Jähriger schrottet BMW

Am Sonntagabend kracht ein Fahranfänger in Auingen gegen ein Tor und landet auf der Seite. Die vier Insassen können sich befreien.
Von
swp
Münsingen
Jetzt in der App anhören
Verkehrsunfall in Münsingen-Auingen, Auto liegt auf der Seite in der Hecke

In der Mörikestraße kam der BMW von der Fahrbahn ab und landete auf der Seite zwischen Bäumen und Hecken. Neben dem Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz.

Feuerwehr Münsingen
  • Ein 18-Jähriger schrottete seinen BMW am Sonntagabend in Münsingen.
  • Unfallort: Mörikestraße, Zeit: 21.20 Uhr.
  • Ursache: zu hohe Geschwindigkeit, Kontrolle verloren.
  • Fahrer und drei Mitfahrerinnen konnten sich befreien, ins Krankenhaus gebracht.
  • BMW mit Totalschaden von rund 12.000 Euro, Feuerwehr und Rettungsdienst im Einsatz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Dass der Fahrer zu schnell fuhr, dürfte ersten polizeilichen Ermittlungen zufolge die Ursache für einen Verkehrsunfall gewesen sein, der sich am Sonntagabend (18.5.) im Münsinger Stadtteil Auingen ereignet hat. Ein 18-Jähriger war gegen 21.20 Uhr mit seinem 1er BMW auf der Mörikestraße unterwegs. Weil der Fahranfänger mit seinem, mit insgesamt vier Personen besetzten, Wagen viel zu schnell fuhr, verlor das Fahrzeug an einer Bodenwelle zumindest kurzzeitig den Bodenkontakt. Als der Wagen wieder auf die Fahrbahn aufschlug, verlor der 18-Jährige die Kontrolle über den BMW, der in der Folge am linken Straßenrand gegen ein Tor krachte, ausgehebelt wurde und letztendlich auf der Beifahrerseite zwischen Hecken neben der Fahrbahn liegen blieb.

BMW-Fahrer war bei Unfall in Auingen nicht angeschnallt

Der Fahrer, der als einziger nicht angeschnallt war, und seine drei Mitfahrerinnen im Alter von 15 und 16 Jahren konnten sich selbständig aus dem Auto befreien und wurden vorsorglich zur Untersuchung und Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Der BMW, an dem wirtschaftlicher Totalschaden in einer geschätzten Höhe von rund 12.000 Euro entstanden war, wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Zur Unterstützung der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war neben dem Rettungsdienst auch die Feuerwehr im Einsatz.