SWP+SWP+Schädlinge auf der Alb
: Eichen auf der Alb abgesperrt – Der Prozessionsspinner fliegt aus

Der Eichenprozessionsspinner beginnt sich im Juli zu verpuppen, Gefahr besteht weiterhin durch die Gespinstnester. Förster ergreifen erstmals auch auf der Alb Maßnahmen.
Von
Philipp Steyer-Ege
Alb Region
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Eichenprozessionsspinner: 16.06.2026, Brandenburg, Schlepzig: Raupen des Eichenprozessionsspinners (Thaumetopoea processionea) drängen sich dicht an dicht auf der Baumrinde einer Eiche. Die Raupen des Eichenprozessionsspinners sorgen für Sperrungen von Parks und Spielplätzen. Auch Ausflugsziele im Spreewald und in Potsdam sind betroffen. er Eichenprozessionsspinner breitet sich in immer mehr Regionen in Brandenburg aus. Bei Spaziergängen im Grünen ist Vorsicht angesagt. Es kommt wegen des starken Befalls von Bäumen bereits zu Absperrungen von Parks und Spiel- und Sportplätzen. Auch der Spreewald - eine beliebte Urlaubsregion - ist betroffen. Foto: Patrick Pleul/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Auch wenn es sich nicht um einen religiösen Fußmarsch handelt: die Raupen des Eichenprozessionsspinners gehen im „Gänsemarsch“ auf Nahrungssuche. Namensgebend sind nicht nur die Fortbewegungsmethoden, sodern auch die Gespinstnester, die zurückbleiben.

Patrick Pleul/dpa