
Schädlinge auf der Alb: Eichen auf der Alb abgesperrt – Der Prozessionsspinner fliegt aus
Der Eichenprozessionsspinner beginnt sich im Juli zu verpuppen, Gefahr besteht weiterhin durch die Gespinstnester. Förster ergreifen erstmals auch auf der Alb Maßnahmen.

Auch wenn es sich nicht um einen religiösen Fußmarsch handelt: die Raupen des Eichenprozessionsspinners gehen im „Gänsemarsch“ auf Nahrungssuche. Namensgebend sind nicht nur die Fortbewegungsmethoden, sodern auch die Gespinstnester, die zurückbleiben.
Patrick Pleul/dpa
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