Löscheinsatz in Kohlstetten
: Hund mit Drehleiter aus verrauchtem Haus befreit

Die Feuerwehr rückt am Sonntagvormittag mit einem Großaufgebot zu einem Schwelbrand aus. Der Bewohner rettet sich über ein Gerüst.
Von
swp
Engstingen
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Feuerwehrmann steht neben einem Feuerwehrauto (Symbolbild): ILLUSTRATION - 08.11.2023, Baden-Württemberg, Stuttgart: Eine Einsatzkraft der Feuerwehr steht neben einem Einsatzfahrzeug der Feuerwehr. (zu dpa: «Mann legt Feuer nach Streit - U-Haft») Foto: Marijan Murat/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der Schwelbrand in einem Wohnhaus richtete einen Schaden von rund 100.000 Euro an. Ausgelöst wurde er durch einen Defakt an einer Pelletheizung.

Marijan Murat/dpa
  • Schwelbrand in Kohlstetten durch Defekt an Pelletheizung – Schaden von rund 100.000 Euro.
  • Bewohner rettet sich über ein Gerüst, Hund wird mit Drehleiter aus Dachgeschoss befreit.
  • Starke Rauchentwicklung machte das Haus unbewohnbar, keine offenen Flammen gemeldet.
  • Feuerwehr und Rettungsdienst mit 74 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen vor Ort.
  • Polizei mit zwei Streifenwagenbesatzungen im Einsatz, keine Verletzten gemeldet.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Ersten Ermittlungen nach hat ein technischer Defekt an einer Pelletheizung am Sonntagvormittag zu einem Schwelbrand in einem Wohnhaus in Kohlstetten geführt. Wie die Polizei informiert, war es gegen 11.45 Uhr in dem Gebäude im Fichtenweg zu einer starken Rauchentwicklung gekommen, worauf der Bewohner die Feuerwehr verständigte.

Der Mann konnte sich im Anschluss selbstständig über ein derzeit an der Fassade angebrachtes Gerüst retten. Sein Hund musste von der Feuerwehr mit der Drehleiter aus dem Dachgeschoss befreit werden.

Der Bewohner und sein Tier blieben ersten Erkenntnissen nach unverletzt. Zu offenen Flammen war es nicht gekommen, teilt die Polizei weiter mit. Das Haus war jedoch aufgrund der starken Rauchentwicklung nach den Löscharbeiten nicht mehr bewohnbar.

Der Schaden dürfte sich einer ersten Schätzung nach auf etwa 100.000 Euro belaufen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot von 74 Einsatzkräften und 13 Fahrzeugen ausgerückt. Die Polizei befand sich mit zwei Streifenwagenbesatzungen im Einsatz.