
Kalligrafie in Zwiefalten: Warum eine Designerin ihr Leben von Hand aufschreibt
Vero Bobke greift täglich zu Feder und Tinte. Was als Kalligrafie-Kurs begann, füllt heute bereits zehn Tagebücher. Langsam, bewusst und ohne Löschtaste.

Während andere zum Smartphone greifen, um den Moment festzuhalten, zückt Vero Bobke den Stift. Unter den Türmen des Zwiefalter Münsters entsteht gerade eine neue Seite ihres Kalligrafie-Tagebuchs.
Pia Holzschuh