
Jugendhaus in Hohenstein: Im „Alten Waschhäusle“ hat man immer ein offenes Ohr
Für viele junge Bürger ist das Jugendhaus „Altes Waschhäusle“ eine wichtige Anlaufstelle geworden. Dort können sie basteln, abhängen und vor allem über Probleme und Alltägliches reden.

Otto Sommer (vorne), Nadja Radovanović (vierte von links), Praktikantin Enya Kutzborski und Beatrice Vermeij-Böhm (zweite von links) mit den ersten Gästen am Donnerstagabend. ⇥
Tanja Stark