
Helfer vor Ort: Schnelle Hilfe in Gefahr
Die Helfer vor Ort sollen eingeschränkt werden. Eine Entscheidung, die den gesamten ländlichen Raum betrifft. Die Bürgermeister von Eningen und Sonnenbühl wenden sich ans Innenministerium, während eine Petition bereits von über 27.000 Menschen unterstützt wird.

Die Helfer vor Ort können dank ihrer profunden Sanitätsausbildung, die auch die Durchführung einer Frühdefibrillation einschließt, Soforthilfe bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes leisten. Im Kreis Reutlingen unterstützen die Ehrenamtlichen mit bis zu 5000 Einsätzen pro Jahr Menschen in Not.
Amrei Oellermann