Frontalcrash auf der Stuhlsteige
: Autofahrer bei Überholmanöver lebensgefährlich verletzt

Gefährliches Überholmanöver auf der L382 bei Sonnenbühl: Ford Explorer prallt frontal mit Lkw zusammen. Der Autofahrer wird per Hubschrauber in die Klinik geflogen, die Stuhlsteige ist stundenlang gesperrt.
Von
red
Sonnenbühl
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Krankenwagen im Einsatz

Der Unfallverursacher erlitt am Freitagmorgen lebensgefährliche Verletzungen (Symbolfoto).

Monika Skolimowska/dpa
  • Frontalcrash auf der L 382 bei Sonnenbühl: Ford kollidierte mit entgegenkommendem Lkw.
  • Der 44-Jährige überholte in einer Rechtskurve einen MAN mit Anhänger und prallte frontal.
  • Er erlitt lebensgefährliche Verletzungen und wurde per Hubschrauber in eine Klinik geflogen.
  • Die Lkw-Fahrer blieben unverletzt – Sachschäden: Ford etwa 40.000 Euro, Arocs etwa 25.000 Euro.
  • Stuhlsteige war mehrere Stunden voll gesperrt, Umleitung richtete die Straßenmeisterei ein.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Lebensgefährliche Verletzungen hat sich ein Pkw-Lenker am Freitagmorgen, kurz vor sieben Uhr, auf seiner Fahrt auf der L 382 von Genkingen in Richtung Pfullingen zugezogen. Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei überholte der 44-Jährige mit seinem Ford Explorer in der Stuhlsteige in einer langgezogenen Rechtskurve einen vorausfahrenden Lkw MAN samt Anhänger und kollidierte hierbei frontal mit einem entgegenkommenden Lkw Mercedes Arocs. Der Ford kam danach nach rechts von der Fahrbahn ab.

Aufgrund seiner lebensgefährlichen Verletzungen wurde der Mann mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Sowohl der 57-jährige Fahrer des entgegenkommenden Arocs als auch der 33-jährige Lenker des überholten MAN überstanden den Unfall unverletzt. Während der Sachschaden am verunfallten Ford auf etwa 40.000 Euro geschätzt wird, dürfte die Höhe am entgegenkommenden Arocs etwa 25.000 Euro betragen, beide Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der überholte MAN und ein weiterer Pkw wurden durch umherfliegende Fahrzeugteile beschädigt. Hierbei beläuft sich der Sachschaden auf etwa 6000 Euro. Die Stuhlsteige war mehrere Stunden voll gesperrt, eine örtliche Umleitung wurde durch die Straßenmeisterei eingerichtet.