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: Wie viel Militär verträgt die Friedensethik?

Workshop zur neuen EKD-Friedensdenkschrift zwischen gerechtem Frieden, atomarer Abschreckung und hybridem Krieg. Drei Abende, Impulse und Austausch im evangelischen Gemeindehaus.
Von
Pia Holzschuh
Münsingen
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Vorstellung der Friedensdenkschrift waehrend der 6. Tagung der 13. Synode der EKD in Dresden: Veroeffentlichung der Friedensdenkschrift des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) waehrend der 6. Tagung der 13. Synode der EKD am Montag (10.11.2025) in Dresden (im Foto: Aufgeschlagene Seite der Friedensdenkschrift mit dem Titel "Welt in Unordnung - Gerechter Friede im Blick"). Die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) hat am Montag in Dresden eine erneuerte Position zur Friedensethik vorgestellt. In der Denkschrift mit dem Titel "Welt in Unordnung - Gerechter Friede im Blick" formuliert sie ihre Haltung zu den aktuellen Diskussionen um Aufruestung, Wehrdienst, Atomwaffen und hybrider Kriegsfuehrung. (Siehe epd-Meldung vom 10.11.2025).

Frieden in unsicheren Zeiten: Die EKD hat ihre Friedensdenkschrift überarbeitet und diskutiert damit aktuelle Fragen. Vikar Lukas Bodmer greift diese Themen in einem Workshop in Münsingen auf.

Paul-Philipp Braun/epd