Verfolgungsjagd durch Mössingen: 40-Jähriger rast mit gestohlenem Kennzeichen durch die Stadt

Nach dem Abstellen des Kia geschah ein Unfall: Weil die Handbremse nicht angezogen war, rollte das Auto auf einen Streifenwagen.
Karl-Josef Hildenbrand/dpa- Verfolgung in Mössingen: Ein 40-Jähriger ignorierte am Mittwochabend eine Polizeikontrolle.
- Er fuhr rücksichtslos durch die Hirschgasse und überquerte einen Fußgängerweg auf einem Spielplatz.
- Danach flüchtete er zu Fuß, ein Beamter stellte ihn nach wenigen Metern.
- Der abgestellte Kia rollte ohne Handbremse gegen einen Streifenwagen – Schaden etwa 500 Euro.
- Laut Polizei: gestohlene Kennzeichen, Einfluss von Betäubungsmitteln, keine Fahrerlaubnis.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein 40-jähriger Kia-Fahrer ist am Mittwochabend in Mössingen durch seine extrem rücksichtlose Fahrweise aufgefallen. Gegen 23.25 Uhr missachtete er Polizeibeamte, die ihm signalisierten, umgehend anzuhalten. In der Hirschgasse überfuhr er einen Fußgängerweg, der sich auch über einen Spielplatz erstreckt. Nach Angaben der Polizei wurde dabei aber niemand gefährdet. Anschließend stellte der Mann das Auto ab und wollte zu Fuß weiterflüchten.
Ein Beamter nahm die Verfolgung auf und konnte den Mann nach wenigen Metern festnehmen. Der Kia derweil rollte gegen einen Streifenwagen, weil der Flüchtige beim Abstellen des Wagens die Handbremse nicht angezogen hatte. Der Zusammenstoß verursachte einen Sachschaden in Höhe von zirka 500 Euro, wie die Polizei mitteilt.
Mit gestohlenem Kennzeichen und berauscht im Verkehr unterwegs
Bei den Ermittlungen stellten die Beamten schließlich fest, dass die Kennzeichen am Kia gestohlen waren. Darüber hinaus stand der 40-jährige Deutsche unter Einfluss von Betäubungsmittel, weshalb er eine Blutentnahme über sich ergehen lassen musste. Eine gültige Fahrerlaubnis besaß er nicht. Der Mann wurde anschließend auf freien Fuß entlassen und sieht nun mehreren Strafanzeigen entgegen.
