Topf auf dem Herd vergessen
: Verrauchte Wohnung sorgt für Feuerwehreinsatz in Mössingen

Der Alarm eines Rauchmelders hat am Dienstagabend, 1. Juli, in der Breite Straße zum Einsatz der Rettungskräfte geführt.
Von
swp
Mössingen
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Feuerwehr - Symbolbild

Symbolbild.

Niklas Treppner/dpa
  • Rauchmelder in Mössingen löste Feuerwehreinsatz aus, Bewohner evakuiert.
  • Ursache: Bewohner hatte Kompresse auf Herd erhitzt und war eingeschlafen.
  • Mann wegen Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gebracht.
  • Wohnung wurde belüftet; kein nennenswerter Sachschaden.
  • Andere Bewohner konnten nach Einsatz zurückkehren.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Gegen 21 Uhr waren die Einsatzleitstellen von Feuerwehr und Polizei alarmiert worden, nachdem aus einer der Wohnungen des Mehrfamilienhauses der Alarm zu hören war. Wie die Polizei mitteilte, wurden die Hausbewohner von den Feuerwehrkräften evakuiert. Wie sich herausstellte, hatte einer der Hausbewohner eine Kompresse zum Erwärmen in einen Topf gelegt, auf den Herd gestellt und war eingeschlafen, bis er von der Feuerwehr geweckt wurde.

Der Rettungsdienst brachte den Mann im Anschluss wegen des Verdachts einer Rauchgasintoxikation zur Untersuchung ins Krankenhaus. Die Wohnung wurde anschließend von der Feuerwehr gründlich durchgelüftet. Die anderen Bewohner konnten wieder zurück in ihre Wohnungen. Ein nennenswerter Sachschaden dürfte nach Polizeiangaben nicht entstanden sein.