SPD-Fraktion im Ofterdinger Gemeinderat
: Dr. Axel Strauß rückt ins Gremium nach

Da Andreas Freudemann aufgrund seines Umzugs das Mandat niederlegt, rückt der promovierte Biologe am Dienstag in den Ofterdinger Gemeinderat nach.
Von
Constantin Zeyer
Ofterdingen
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Dr. Axel Strauß rückt am kommenden Dienstag in den Ofterdinger Gemeinderat nach.

Dr. Axel Strauß rückt am kommenden Dienstag in den Ofterdinger Gemeinderat nach.

SPD Ofterdingen
  • Andreas Freudemann legt sein Mandat im Ofterdinger Gemeinderat wegen Wohnortwechsels nieder.
  • Dr. Axel Strauß, promovierter Biologe, rückt für die SPD in den Gemeinderat nach.
  • Strauß arbeitet an der Tübinger Eberhard-Karls-Universität und war Kandidat bei der Kommunalwahl 2024.
  • Der Gemeinderat entscheidet am 20. Januar formal über Strauß' Wählbarkeit – die Entscheidung gilt als Formsache.
  • Strauß hat schriftlich erklärt, das Ehrenamt anzunehmen, rechtliche Hinderungsgründe liegen nicht vor.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Im Ofterdinger Gemeinderat steht ein personeller Wechsel an: SPD-Gemeinderat Andreas Freudemann wird sein Mandat niederlegen. Das geht aus den Unterlagen zur Sitzung des Gemeinderats am kommenden Dienstag, 20. Januar, hervor. Grund dafür ist ein Wohnortwechsel.

Freudemann hatte der Gemeindeverwaltung bereits im Dezember mitgeteilt, dass er aus Ofterdingen wegzieht. Damit verliert er automatisch seine Wählbarkeit für den Gemeinderat, denn nach der Gemeindeordnung können nur Bürgerinnen und Bürger der jeweiligen Gemeinde ein Mandat ausüben.

Mit dem Ausscheiden Freudemanns rückt Dr. Axel Strauß für die SPD in den Gemeinderat nach. Der promovierte Biologe arbeitet an der Tübinger Eberhard-Karls-Universität und war bei der Kommunalwahl im Juni 2024 auf der Liste der Sozialdemokraten. Strauß hat bereits schriftlich erklärt, dass er das Ehrenamt annehmen möchte. Zudem liegen nach Angaben der Verwaltung keine rechtlichen Hinderungsgründe vor, die einem Mandat entgegenstehen würden.

Das Nachrücken erfolgt nicht gänzlich automatisch. Der Gemeinderat muss in seiner Sitzung am 20. Januar feststellen, dass Strauß weiterhin wählbar ist und es keine Ausschlussgründe gibt. Die Entscheidung gilt jedoch als Formsache.