Rathaus-Umbau in Ofterdingen: Im Ofterdinger Rathaus macht der letzte nicht das Licht aus

Der Rathaus-Umbau schreitet voran. Neulich wurde am Neubau das Außen-Treppenhaus aus Gerüstteilen abgebaut, das als zweiter Rettungsweg diente. Der neue zweite Rettungsweg muss beleuchtet sein, damit die Menschen im Notfall sicher aus dem Haus gelangen. Da Veranstaltungen im Rathaus teils bis in die Nacht hinein reichen, ist die Zeitschaltuhr so eingestellt, dass das Licht lange brennt. Und bereits am frühen Morgen geht es wieder an – damit Bauarbeiter, Reinigungskräfte und die Beschäftigten der Verwaltung sicher sind.
Gemeindeverwaltung Ofterdingen- Umbau des Ofterdinger Rathauses dauert seit 18 Monaten, Fertigstellung für Frühjahr geplant.
- Neues, beleuchtetes Treppenhaus verbindet Alt- und Neubau als zweiten Rettungsweg.
- Provisorische Beleuchtung per Zeitschaltuhr – Licht bleibt bis spät abends an.
- Altes Gerüst-Treppenhaus als Rettungsweg wurde abgebaut, Fassadenarbeiten abgeschlossen.
- Sanierung des denkmalgeschützten Altbaus erfordert mehr Aufwand als geplant.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Umbauarbeiten am Ofterdinger Rathaus schreiten voran. Das aus Gerüstteilen bestehende Treppenhaus an der Frontfassade des Neubaus ist vor wenigen Tagen abgebaut worden. Bislang diente es als zweiter Rettungsweg. Im gleichen Zuge wurden die Fassadenarbeiten am Neubau abgeschlossen, wie die Gemeindeverwaltung auf ihrer Website informiert.
Im Altbau, einem denkmalgeschützten Fachwerkgebäude, und am Dach-Übergang der beiden miteinander verbundenen Gebäude wird derzeit noch gearbeitet. Nachdem das verbindende Treppenhaus in den vergangenen Wochen fertiggestellt wurde, dient es nun seit dieser Woche als zweiter Rettungsweg. Sollte im neuen Rathaus das Treppenhaus also einmal nicht zugänglich sein, gibt es einen zweiten Weg nach draußen – den Aufzug solle man schließlich in einer solchen Situation nicht benutzen, warnt die Verwaltung. „Falls bei einer Gemeinderatssitzung oder einer Besprechung diese Situation eintritt, können Sie also weiterhin ganz beruhigt sein“, versichert die Gemeindeverwaltung.
Lichtschalter wird per Zeitschaltuhr betätigt
Der neu geschaffene zweite Rettungsweg müsse beleuchtet sein, damit die Menschen im Falle eines Falles sicher aus dem Haus gelangen. Da Veranstaltungen im Rathaus teilweise bis spät in den Abend hinein reichen, ist die Zeitschaltuhr so eingestellt, dass das Licht lange brennt. Ebenso geht es bereits am frühen Morgen wieder an, damit sowohl die Bauarbeiter und Reinigungskräfte als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung sicher sind.
Auf TAGBLATT-Nachfrage betont Bürgermeister Simon Wagner indes, es handle sich lediglich um eine provisorische Not- beziehungsweise Baubeleuchtung. Demnach werden also fürs Ofterdinger Rathaus auch wieder weniger erleuchtete Zeiten kommen. Die Bauarbeiten, die vor 18 Monaten begannen, sollen im Frühjahr abgeschlossen sein. Sie ziehen sich hin, da der Altbau sanierungsbedürftiger ist als gedacht.

