
Einwanderung: Wie Mössingen für Fremde zur Heimat wird
In der Geschichte der Stadt Mössingen haben auch Migranten eine Rolle gespielt. Menschen mit Einwanderungsgeschichte erzählten in der Pausa-Tonnenhalle, wie sie heimisch geworden sind.

Beim Gesprächsabend „Wie die Fremde zur Heimat wird“ waren dabei: (von links) Antonio Di Gesaro, Dines Christen, Tiblez Cuflom, Semere Fuzum, Manal Plocher, Bekim Zeqiri, und Dmitri Stobbe.
Klaus Franke