
Metzingen – Rück- und Ausblick im Zeichen von Corona: Das Programm ist großteils Makulatur
Die Corona-Pandemie hatte den Höhenflug des größten Metzinger Kulturvereins in seinem 65. Jahr abrupt gestoppt. Doch die Macher bleiben flexibel und hoffnungsvoll.

VRM-Chef Konrad Kramer, die hauptamtliche Mitarbeiterin Sandra Linsenmayer und Geschäftsführer Norbert Schimanski (von links) vor dem künftigen Domizil in der Hindenburgstraße 6.⇥
Thomas Kiehl
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