Bergwacht-Leiter Jörg Greiner und Sportkletter-Lehrer Marcel Bürck sprechen über Gefahren, die der Klettersport in freier Natur birgt. Und wie sie sich als eingespielte Seilschaft davor schützen.
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Erstmal Ausrüstung sortieren: Marcel Bürck (links) und Jörg Greiner bereiten sich auf ihre Klettertour am Geschlitzten Fels im Oberen Ermstal vor.⇥
Thomas Kiehl
Als Sichernder so konzentriert wie der Vorsteiger im Fels: Jörg Greiner (links) beobachtet am Geschlitzten Fels im oberen Ermstal seinen Seilschaftspartner Marcel Bürck von unten, gibt Seil nach oder holt es ein, sollte der an seine Leistungsgrenze gelangen.⇥
Thomas Kiehl
Jörg Greiner (*2.6.1979 in Dettingen/Erms), im Hauptberuf Zimmerer in Upfingen und ehrenamtlich Leiter der Bergwacht Bad Urach, zeigt dem Partner den an seinem Klettergurt befestigten Karabiner und sein Sicherungsgerät, eine sogenannte „Tube“, durch das er Marcel Bürck gleich absichern wird.⇥
Thomas Kiehl
Zur Sicherheit tragen beide Gurte. Ins Seil ist der Vorsteiger mittels Achterknoten (links oben) eingebunden. Der Sichernde hält es über einen Karabiner mit Tube als Sicherungsgerät (links). Dazu haben sie Expressen und Magnesia im Beutel dabei (oben).⇥
Thomas Kiehl
Marcel Bürck bindet sich mit einem doppelten Achterknoten an seinem Klettergurt ins seil ein.⇥