Schwerer Unfall in Metzingen: Autos stoßen auf der B312 frontal zusammen – vier Menschen schwer verletzt

Vier Personen wurden bei einer Frontalkollision auf der B 312 zum Teil schwer verletzt.
7aktuell.de/Alexander Hald- Schwerer Unfall auf der B312 in Metzingen: Zwei Autos stoßen frontal zusammen.
- Vier Menschen schwer verletzt, eine 74-Jährige geriet auf die Gegenfahrbahn.
- Unfallzeit: Mittwochabend, 13. August, gegen 21.45 Uhr.
- Bundesstraße bis 1 Uhr nachts gesperrt, Sachschaden ca. 35.000 Euro.
- Unfallursache unklar, Polizei ermittelt – weitere Infos folgen.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Vier Schwerverletzte und ein Sachschaden in Höhe von rund 35.000 Euro sind die Bilanz eines Verkehrsunfalls, den eine 74-Jährige am Mittwochabend auf der B 312 im Bereich der sogenannten Rommelsbacher Brücke auf Höhe Metzingen verursacht hat. Wie die Polizei mitteilt, war die Frau gegen 21.45 Uhr mit ihrem Dacia Logan auf der Bundesstraße von Reutlingen in Richtung Neckartenzlingen unterwegs, als sie auf Höhe der Abfahrt Metzingen Stadtmitte/L378a aus noch ungeklärter Ursache mit ihren Wagen komplett auf die Gegenfahrbahn geriet.
Dort kam es zur Frontalkollision mit einer ordnungsgemäß entgegenkommenden Mercedes V-Klasse, deren 44-Jahre alter Fahrer noch vergeblich versucht hatte, auszuweichen.
Durch die enorme Wucht des Aufpralls beim Frontalzusammenstoß wurden beide Autos mehrere Meter zurückgeschleudert. Die Fahrerin des Dacia und ihre 54 Jahre alte Beifahrerin wurden in der Folge in ihrem Wagen eingeschlossen, sodass sie von der alarmierten Feuerwehr mit schwerem Gerät aus dem Fahrzeugwrack befreit werden mussten.
Durch die enorme Wucht des Aufpralls beim Frontalzusammenstoß wurden beide Autos mehrere Meter zurückgeschleudert. Die Fahrerin des Dacia und ihre 54 Jahre alte Beifahrerin wurden in der Folge in ihrem Wagen eingeschlossen, sodass sie von der alarmierten Feuerwehr mit schwerem Gerät aus dem Fahrzeugwrack befreit werden mussten.
Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Zur Unterstützung der Rettungs- und Bergungsnahmen und der Unfallaufnahme war die Feuerwehr mit insgesamt fünf Fahrzeugen und 22 Feuerwehrleuten im Einsatz, der Rettungsdienst war mit einem Notarzt, vier Rettungswagen und einem Helfer vor Ort und die Straßenmeisterei mit zwei Mitarbeitern im Einsatz.

