Schwerer Unfall in Altenburg
: Frontaler Zusammenstoß in Reutlingen

Frontalunfall auf der B 464 bei Reutlingen-Altenburg: Eine Person ist am Sonntagnachmittag ums Leben gekommen. Die Strecke war vollständig gesperrt.
Von
Mathias Grimm
Altenburg
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Symbolfoto Polizei: ARCHIV - 22.03.2024, Brandenburg, Trebbin: Der Schriftzug „Polizei“. (zu dpa: «Fahrer stürzt mit E-Bike und wird schwerstverletzt») Foto: Soeren Stache/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

In Altenburg kam es zu einem folgenschweren Unfall: Eine Person verlor nach Angaben der Polizei ihr Leben.

Soeren Stache/dpa (Symbolfoto)
  • Frontalunfall auf der B 464 bei Reutlingen-Altenburg am Sonntag, 15. Februar.
  • Zwei Fahrzeuge kollidierten frontal; eine Person kam ums Leben.
  • Unfallstelle auf Höhe Abzweig K 6721; Strecke vollständig gesperrt.
  • Rettungskräfte sind im Einsatz; weitere Infos folgen.
  • Hintergrund: Polizei bestätigt tödlichen Ausgang; Ermittlungen laufen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Am Sonntag, 15. Februar, ist es am späten Nachmittag auf der Bundesstraße 464 auf Höhe des Abzweigs Reutlingen-Altenburg (K 6721) zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen. Nach Angaben eines Polizeisprechers kollidierten zwei Fahrzeuge frontal miteinander. Eine Person kam dabei ums Leben, drei weitere Personen wurden leicht verletzt. Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei waren mit einem größeren Aufgebot im Einsatz.

Nach Informationen der Polizei war ein 31-Jähriger gegen 16 Uhr mit seinem Mercedes C 180 auf der Bundesstraße in Richtung Stuttgart unterwegs. Kurz vor der Abfahrt zur Kreisstraße 6721 geriet der 31-Jährige aus bislang unbekannter Ursache nach links auf die Gegenfahrbahn, wo er frontal mit einem in Richtung Reutlingen fahrenden VW Amarok kollidierte. Der Unfallverursacher wurde in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr, die mit 33 Einsatzkräften und
sechs Fahrzeugen ausgerückt war, mit schwerem Gerät befreit werden. Trotz sofortiger notärztlicher Erstversorgung erlag der Mann noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Der 42-jährige Fahrer des VW, seine 37 Jahre alte Beifahrerin sowie ein 8-jähriges Kind erlitten den ersten Erkenntnissen zufolge lediglich leichte Verletzungen. Der Rettungsdienst, der sich mit vier
Rettungswagen und zwei Notärzten im Einsatz befand, lieferte die Personen zur medizinischen Beobachtung in ein Krankenhaus ein.

Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 40.000 Euro geschätzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme und die anschließende Reinigung der Fahrbahn durch die Straßenmeisterei war die B 464 bis gegen 19 Uhr vollgesperrt. Der Verkehr wurde abgeleitet. Zur Klärung der Unfallursache wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Gutachter hinzugezogen.