Schwerer Unfall bei Altdorf: 16-Jähriger muss mit Hubschrauber in Klinik geflogen werden

Ein schwerstverletzter Jugendlicher wurde am Samstag mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht.
Symbolbild/dpa- Schwerer Unfall auf der K 1233 bei Altdorf: Ein 16-Jähriger kollidierte mit einem BMW.
- Der Jugendliche bog nach links in einen Feldweg ab und übersah offenbar den BMW.
- Er wurde schwerst verletzt und per Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.
- Eine 43-jährige BMW-Mitfahrerin erlitt leichte Verletzungen – der Fahrer blieb unverletzt.
- Sachschaden rund 36.000 Euro, beide Fahrzeuge nicht fahrbereit, Straße bis 19.30 Uhr gesperrt.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein schwer verletzter Kraftradfahrer, eine leichtverletzte Insassin eines Autos und ein Sachschaden in Höhe von etwa 36.000 Euro sind die Bilanz eines schweren Verkehrsunfalls, der sich am Samstagnachmittag auf der Kreisstraße 1233 bei Altdorf ereignet hat.
Ein 16-Jähriger war gegen 14.30 Uhr mit seinem Leichtkraftrad auf der K 1233 von Altdorf kommend in Richtung der K 1231 unterwegs, teilt die Polizei mit. Kurz nach dem Sportgelände Altdorf bog der Jugendliche mit seinem Zweirad nach links in einen landwirtschaftlichen Weg ein. Hierbei übersah er offenbar einen BMW, der zum selben Zeitpunkt auf der K 1233 in Fahrtrichtung Altdorf unterwegs war. In der Folge kam es zur Kollision zwischen der Fahrzeugfront des BMW und der rechten Fahrzeugseite des Leichtkraftrads, woraufhin der 16-Jährige zunächst auf die Motorhaube des Autos prallte und im weiteren Verlauf in einem Grünstreifen liegen blieb. Er erlitt hierbei schwerste Verletzungen und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht werden.
Eine 43 Jahre alte Mitfahrerin im BMW erlitt durch die Kollision leichte Verletzungen, der 25-jährige BMW-Fahrer blieb unverletzt. Neben dem Rettungsdienst, der mit zwei Fahrzeugen und einem Rettungshubschrauber im Einsatz war, befand sich die Feuerwehr mit vier Fahrzeugen und 32 Einsatzkräften am Unfallort. Am Auto entstand nach einer ersten Schätzung der Polizei Sachschaden in Höhe von rund 30.000 Euro. Am Leichtkraftrad beträgt die Höhe des Sachschadens etwa 6.000 Euro. Beide Fahrzeuge waren nach der Kollision nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Seitens der zuständigen Staatsanwaltschaft wurde zur Rekonstruktion des Unfallhergangs ein Sachverständiger angefordert. Die Kreisstraße war für die Dauer der Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge bis gegen 19.30 Uhr gesperrt.
