Schwerer Unfall auf der B 28: Frontalzusammenstoß sorgt für Vollsperrung

Die B 28 musste während der Unfallaufnahme, der Versorgung des Schwerverletzten sowie der Straßenreinigung durch eine Spezialmaschine bis 12.45 Uhr voll gesperrt werden.
Oliver Dietze/dpa- Schwerer Unfall auf der B 28 bei Bad Urach: Frontalzusammenstoß mit mehreren Fahrzeugen.
- Ein 20-Jähriger kam in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte mit einem Lkw.
- Der Unfallverursacher wurde schwer verletzt und mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.
- Alle Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden, der Schaden beträgt rund 40.000 Euro.
- Die B 28 war bis 12.45 Uhr gesperrt, Feuerwehr und Rettungsdienst mit Großaufgebot im Einsatz.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Dienstagmorgen auf der B 28 ereignet, teilt das Polizeipräsidium Reutlingen mit.
Ein 20-Jähriger war kurz vor sieben Uhr mit einem Skoda in der Ulmer Steige abwärts in Richtung Bad Urach unterwegs. Aus bislang ungeklärter Ursache kam der junge Mann in einer Rechtskurve mit seinem Fahrzeug auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er frontal mit dem entgegenkommenden Lkw der Marke Volvo eines 47 Jahre alten Mannes zusammen. Durch die Kollision drehte sich der Wagen des Unfallverursachers und prallte gegen den BMW X1 einer 30-Jährigen, die ebenfalls bergabwärts unterwegs war.
Der Heranwachsende wurde in seinem Pkw eingeklemmt und musste von der Feuerwehr befreit werden. Mit einem Rettungshubschrauber wurde der Schwerverletzte im Anschluss in eine Klinik geflogen. Die Frau sowie der Lkw-Lenker waren ersten Erkenntnissen nach unverletzt geblieben. Alle Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Der Schaden beläuft sich einer ersten Schätzung nach auf etwa 40.000 Euro. Der Rettungsdienst und die Feuerwehr waren mit einem Großaufgebot an Kräften im Einsatz. Die B 28 musste während der Unfallaufnahme, der Versorgung des Schwerverletzten sowie der Straßenreinigung durch eine Spezialmaschine bis 12.45 Uhr voll gesperrt werden. Mitarbeiter der Straßenmeisterei kümmerten sich um die entsprechende Beschilderung und Umleitung.
