: Brot aus Futterweizen für Greenpeace – keinen Weizen für Sprit verschwenden
Futterweizen ist essbar, sagt Greenpeace und um das zu beweisen, haben sie welchen gekauft, mahlen lassen und ihn von Heinrich Beck von Becka Beck zu Brot verarbeiten lassen.
Testen das Brot aus Futterweizen (von links): Müller Hermann Gütler, Professor Dr. Friedrich Longin von der Universität Hohenheim, Matthias Lambrecht vom Greenpeace-Team Agrarwende und Bäckermeister Heiner Beck.⇥
Rena Weiss
Bäckermeister Christian Böck öffnet die Tür zum Ofen. Noch ein paar Minuten brauchen die Brote.
Rena Weiss
Frisch aus dem Ofen landen die Futterweizen-Brote auf einem Tisch zum Abkühlen.
Rena Weiss
Greenpeace hat alle Schritte bis zum fertigen Brot per Kamera aufgezeichnet und möchte daraus einen Film zusammenschneiden.
Rena Weiss
Ein Blick in die Böhringer Bäckerstube von BeckaBeck.
Rena Weiss
Sogar eigene Etiketten für die Mehlsäcke ließ Greenpeace drucken.