: Was es braucht, damit der Wildschweinschlitten zurückkehrt
Die „Staatlichen Schlösser und Gärten“ sanieren das Residenzschloss, um es danach in neuem Glanz den Besuchern zu zeigen. Einen Schwerpunkt sollen historische Frauenfiguren bilden.
Finanzstaatssekretärin Gisela Splett (Mitte, in Rot) zu Gast im Residenzschloss mit (von links): SSG-Geschäftsführer Michael Hörrmann, MdL Manuel Hailfinger (CDU), Vize-Bürgermeister Werner Grad, Annette Ipach-Öhmann (Direktorin Vermögen und Bau Baden-Württemberg), Andreas Hölting (Leiter VUB-Amt Tübingen), MdL Cindy Holmberg (Grüne) und Manuel Liehr (kommissarischer Geschäftsführer der SSG).
Der Wildschweinschlitten als Teil der weltweit größten Sammlung barocker Prunkschlitten soll nach der Sanierung des Residenzschlosses in Bad Urach wieder zu sehen sein. Und dazu bislang noch nicht ausgestellte Preziosen.⇥