SWP+SWP+Residenzschloss Bad Urach Sanierung
: Was es braucht, damit der Wildschweinschlitten zurückkehrt

Die „Staatlichen Schlösser und Gärten“ sanieren das Residenzschloss, um es danach in neuem Glanz den Besuchern zu zeigen. Einen Schwerpunkt sollen historische Frauenfiguren bilden.
Von
Claudia Reicherter
Bad Urach
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  • Finanzstaatssekretärin Gisela Splett (Mitte, in Rot) zu Gast im Residenzschloss mit (von links): SSG-Geschäftsführer Michael Hörrmann, MdL Manuel Hailfinger (CDU), Vize-Bürgermeister Werner Grad, Annette Ipach-Öhmann (Direktorin Vermögen und Bau Baden-Württemberg), Andreas Hölting (Leiter VUB-Amt Tübingen), MdL Cindy Holmberg (Grüne) und Manuel Liehr (kommissarischer Geschäftsführer der SSG).

    Finanzstaatssekretärin Gisela Splett (Mitte, in Rot) zu Gast im Residenzschloss mit (von links): SSG-Geschäftsführer Michael Hörrmann, MdL Manuel Hailfinger (CDU), Vize-Bürgermeister Werner Grad, Annette Ipach-Öhmann (Direktorin Vermögen und Bau Baden-Württemberg), Andreas Hölting (Leiter VUB-Amt Tübingen), MdL Cindy Holmberg (Grüne) und Manuel Liehr (kommissarischer Geschäftsführer der SSG).

    © SSG/Manuela Schmidt
  • Der Wildschweinschlitten als Teil der weltweit größten Sammlung barocker Prunkschlitten soll nach der Sanierung des Residenzschlosses in Bad Urach wieder zu sehen sein. Und dazu bislang noch nicht ausgestellte Preziosen.⇥

    Der Wildschweinschlitten als Teil der weltweit größten Sammlung barocker Prunkschlitten soll nach der Sanierung des Residenzschlosses in Bad Urach wieder zu sehen sein. Und dazu bislang noch nicht ausgestellte Preziosen.⇥

    © SSG/Julia Haseloff
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