Grenzwerte in Metzingen überschritten: Trinkwasser muss abgekocht werden

Trinkwasser muss in weiten Teilen Metzingens abgekocht werden.
Felix Kästle/dpaBei einer Trinkwasseruntersuchung in Metzingen ist eine mikrobiologische Grenzwertüberschreitung festgestellt worden. In Abstimmung mit dem Kreisgesundheitsamt wird eine weitere Desinfektion mit Chlor sowie Spülmaßnahmen für das betroffene Netzgebiet Harthölzle, Bongertwasen, Neugreuth, Millert, Reisach und Ösch (versorgt durch Hochbehälter Forst 2 und Hochbehälter Hochholz) durchgeführt.
Trotz der Chlorierung sollten die Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Gebieten unbedingt die folgenden Anweisungen des Gesundheitsamtes befolgen:
- Trinken Sie das Wasser nur abgekocht.
- Lassen Sie das Wasser einmalig aufsprudelnd aufkochen und dann langsam über mindestens 10 Minuten abkühlen. Die Verwendung eines Wasserkochers ist aus praktischen Gründen zu empfehlen.
- Nehmen Sie für die Zubereitung von Nahrung, zum Zähneputzen und zum Reinigen offener Wunden ausschließlich abgekochtes Leitungswasser.
- Sie können das Leitungswasser für die Toilettenspülung ohne Einschränkungen nutzen.
Diese Informationen sollten auch an Mitbewohner und Nachbarn weitergegeben werden.
Die Stadtwerke arbeiten mit Hochdruck an der Bereitstellung von wieder einwandfreiem Trinkwasser.
Bei Fragen kann man sich an den Bereitschaftsdienst der Stadtwerke Metzingen wenden unter Telefon (07123) 395 9160.
Sobald das Trinkwasser nicht mehr abgekocht werden muss, informieren die Stadtwerke die Bevölkerung umgehend.

In diesen Straßen muss das Wasser abgekocht werden.
Stadtwerke Metzingen
In diesen Straßen muss das Trinkwasser abgekocht werden.
Stadtwerke Metzingen
In diesen Straßen muss das Trinkwasser abgekocht werden.
Stadtwerke Metzingen
In diesen Straßen muss das Trinkwasser abgekocht werden.
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