Gewerbe in Metzingen
: Stadt kauft Reusch-Areal in Neuhausen

Wie es mit dem 6500 Quadratmeter großen Grundstück weitergeht, ist derzeit noch offen. Die bestehenden Gebäude werden vermutlich abgerissen.
Von
swp
Metzingen
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Das Reusch-Areal an der Metzinger Straße leert sich derzeit. Auch Lebensmittelhändler haben bereits ihr Interesse an dem zentral gelegenen Standort bekundet.⇥

Reusch-Areal

Das Reusch-Areal an der Metzinger Straße in Neuhausen gehört jetzt der Stadt Metzingen.

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  • Stadt Metzingen kauft 6.500 m² großes Reusch-Areal in Neuhausen für strategische Entwicklung.
  • Gelände soll vorrangig für Gewerbe genutzt werden, Nachfrage nach Flächen ist hoch.
  • Abriss der bestehenden Gebäude wegen baulicher Situation wahrscheinlich.
  • Planung der Nutzung erfolgt in Abstimmung mit kommunalen Gremien.
  • Ziel: Nachhaltige Stadtentwicklung und neue Perspektiven für Unternehmen und Investoren.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Die Stadt Metzingen hat das rund 6500 Quadratmeter große Reusch-Areal in Neuhausen erworben, wie die Verwaltung in einer am Freitag, 25. Juli 2025, verschickten Pressemitteilung erklärt. Mit dem Kauf habe sich die Stadt einen weiteren strategisch wichtigen Standort gesichert, heißt es in der Mitteilung. Nach dem Kauf des Nahkauf- und des Fleischmann-Areals ist dies das dritte große Grundstück, das in kommunales Eigentum übergeht. „Mit dem Erwerb dieser zentralen Flächen schaffen wir die Grundlage für eine nachhaltige und selbstbestimmte Stadtentwicklung“, sagt Oberbürgermeisterin Carmen Haberstroh. Neuhausens Ortsvorsteher Günter Hau betont: „Jetzt haben wir die Möglichkeit, selbst zu gestalten, was mit diesen Flächen passiert. Eine bessere Ausgangslage kann es kaum geben.“

Das Reusch-Areal ist im Flächenentwicklungskonzept der Stadt als vorrangige Potenzialfläche für gewerbliche Nutzung vorgesehen. „Die Nachfrage nach Gewerbeflächen in Metzingen ist enorm. Mit dem Ankauf setzen wir ein wichtiges Signal für ansässige Unternehmen und neue Investoren“, so Haberstroh. Im nächsten Schritt werde nun geprüft, welche Nutzungsmöglichkeiten auf dem Gelände realisierbar sind. Aufgrund der baulichen Situation werde ein Abriss der bestehenden Gebäude voraussichtlich notwendig sein. Die weiteren Planungen würden in enger Abstimmung mit den Gremien erfolgen.