: Oft entscheiden nur Sekunden - so verlief die Jagd
Nach der Corona-Zwangspause fand am Samstag wieder die traditionelle, revierübergreifende Drückjagd statt. SWP-Redakteurin Rena Weiss nahm daran teil und schildert ihre Erfahrungen in einer Reportage.
Revierleiter Frank Wagner vor dem silbernen Nissan, gibt den Jägern und Treibern eine Sicherheitseinweisung.⇥
Frank Wagner
Wenn das Reh stehenbleibt, bleiben nur wenige Sekunden, um abzudrücken – ob mit der Kamera oder dem Gewehr. Dann flüchtet es meist wieder.⇥
Rena Weiss
Das ausgenommene Wild wird „zur Strecke“ gelegt. Bei dieser alten Tradition werden die erlegten Tiere mit der rechten Körperseite auf Fichtenzweige gebettet. ⇥