: Wie erlebt eine Metzingerin die Corona-Pandemie in Kolumbien?
Die Metzingerin Claudia Weichselfelder berichtet von der Coronakrise in Medellín. Militärhubschrauber, Kuriere und Beobachtungen vom Balkon aus prägen derzeit das Leben der Lehrerin in Kolumbien
Claudia Weichselfelder aus Metzingen lebt seit knapp drei Jahren in Medellín, Kolumbien, wo sie als Lehrerin an der deutschen Schule unterrichtet. Sie berichtet von den strengen Ausgangsbeschränkungen aufgrund der Corona-Pandemie und sendet dazu Fotos von vor und während der Krise.⇥
Claudia Weichselfelder/Privat
Fotos von vor der Coronakrise: Claudia Weichselfelder beim Paragliding und Pferdetrekking in Jardín, dazu die Seilbahn über Medellín, wo die 31-Jährige Deutsch unterrichtet.⇥
Claudia Weichselfelder/Privat
Vor der Corona-Pandemie ist Claudia Weichselfelder aus Metzingen gern durch ihre Wahlheimat Kolumbien gereist, ließ sich zum Beispiel auf dem Rücken eines Pferdes durch die Kaffee- und Avocadoplantagen bei Jardín tragen.⇥
Claudia Weichselfelder/Privat
Eine bunt bemalte Hauswand in der kolumbianischen Hauptstadt Bogotá.⇥
Claudia Weichselfelder/Privat
Claudia Weichselfelder aus Metzingen unterrrichtet in Medellín, Kolumbien, an der Deutschen Schule – und reiste vor Corona gern umher, etwa in den Nationalpark Tayrona an der kolumbianischen Karibikküste.⇥
Claudia Weichselfelder/Privat
Zur Aufmunterung in Zeiten von Corona hat Claudia Weichselfelder für eines ihrer Fenster in Medellín diesen Regenbogen mit Psalmen gestaltet.⇥
Claudia Weichselfelder/Privat
Zum Sonnenuntergang bei Santa Marta an der Karibikküste reist Wahlkolumbianerin Claudia Weichselfelder aus Metzingen dieser Tage nur in ihrer Fantasie.⇥