Bürgermeisterwahl Riederich: Martin Greiner zieht seine Kandidatur zurück

Martin Greiner hat die Verwaltung von der Pike auf kennengelernt – jetzt soll der Schritt zum Bürgermeister folgen.
Eva Fröhlich- Martin Greiner zieht seine Bewerbung als Bürgermeister in Riederich kurz vor Fristende zurück.
- Er nennt persönliche und familiäre Gründe, die mit dem Amt aktuell unvereinbar seien.
- Die Entscheidung fiel ihm laut Erklärung schwer, er betont Verantwortung und Überzeugung.
- Er bedankt sich für Offenheit, Vertrauen und Gespräche – die jüngsten Vorkommnisse seien nicht ursächlich.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Riedericher Bürgermeisterwahl gleicht geradezu einem Krimi: Während kurz vor Ende der Bewerbungsfrist immer mehr Gerüchte im Umlauf sind, wer sich nun alles bewerben will, macht einer Schluss. Martin Greiner zieht seine Kandidatur zurück. In einer persönlichen Erklärung, die der Redaktion vorliegt, betont er, dass ihm diese Entscheidung nicht leichtgefallen sei.
Eine Kandidatur wie diese erfolge aus Überzeugung und dem Wunsch, Verantwortung für Gemeinde und Bürger zu übernehmen. Aus persönlichen und familiären Gründen sei Greiner nun zu der Überzeugung gelangt, dass die mit dem Bürgermeisteramt verbundene Verantwortung und die „damit einhergehenden Anforderungen derzeit nicht in der Weise mit meinen persönlichen und familiären Verpflichtungen vereinbar sind, wie ich es für die verantwortungsvolle Ausübung eines solchen Amtes als erforderlich erachte.“
Die vergangenen Wochen seien für ihn besonders und lehrreich gewesen, er sei dankbar für die Offenheit der Menschen, das Vertrauen und die vielen konstruktiven Gespräche. Weiter weist Martin Greiner darauf hin, dass die jüngsten Vorkommnisse, damit meint er vermutlich seinen Disput mit Konkurrent Erik Knobloch, in keinerlei Zusammenhang mit der Entscheidung stehen.
