Bürgermeisterwahl in Riederich
: Sylvia Hokenmaier will Riedericher Bürgermeisterin werden

Sie ist die sechste Bewerberin für den Chefposten im Rathaus: Die 58-jährige Riedericherin will endlich Nägel mit Köpfen machen.
Von
Eva Fröhlich
Riederich
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Sylvia Hokenmaier warf ihre Bewerbung kurz vor 18 Uhr ein.

Sylvia Hokenmaier warf ihre Bewerbung kurz vor 18 Uhr ein.

Privat
  • Sechste Bewerbung in Riederich: Sylvia Hokenmaier will Bürgermeisterin werden.
  • Die 58-Jährige arbeitet seit Jahrzehnten in der Verwaltung und war „immer mittendrin“.
  • Sie setzt Schwerpunkte auf Familie, Vereine, bezahlbaren Wohnraum, Wirtschaft sowie Kultur.
  • Motivation kommt aus dem Umfeld – die Tochter gab den entscheidenden Anstoß.
  • Seit dem Hauskauf mit Partner ist sie eng mit Riederich verbunden und will gestalten.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Schon bei der letzten Riedericher Bürgermeisterwahl 2020 stand sie auf dem Wahlzettel, wenngleich sie sich gar nicht beworben hatte: Sylvia Hokenmaier aus Riederich will Bürgermeisterin werden. Nach vielen Jahren in der Verwaltung möchte die 58-Jährige es endlich wagen und selbst die Zügel in die Hand nehmen.

Viele Riedericher aus Freundes- und Bekanntenkreis hätten Hokenmaier schon mehrfach darauf angesprochen, sich zu bewerben, erzählt sie. Den letzten Schubs hat ihr allerdings ihre Tochter gegeben – wenn nicht jetzt, wann dann? 2016 kaufte sie gemeinsam mit ihrem Partner in Riederich ein Haus und ist seither eng mit dem Ort verwoben.

Die gelernte Einzelhandelskauffrau arbeitet seit Jahrzehnten in der Verwaltung: Von 2003 bis 2009 als Schulsekretärin, seit 2009 steht sie in Metzingen den Ersten Bürgermeistern als Sekretärin zur Seite. 2024 bis 2025 war sie bei der Stabsstelle für Baucontrolling und Projektentwicklung, 2025 wechselte sie zu Projektarbeit Facility-Management. „Ich war immer mittendrin. Ich weiß, wie es läuft“, ist sich die 58-Jährige sicher.

„Ich möchte mit den Menschen Riederich voranbringen“, betont die zweifache Mutter und vierfache Großmutter. „Ich will keine Verhinderungsverwaltung, sondern etwas bewirken.“ Besonderes Augenmerk will die Riedericherin auf Familie, Vereinsarbeit, bezahlbaren Wohnraum, Industrie und Wirtschaft, Kunst und Kultur richten.