: „Farbenpracht“ zeigt nie oder selten gezeigte Werke
Weil der Bürgermeister einen persönlichen Bezug zum Metzinger Künstler Fritz Sprandel (1883-1971) hat, bereichert das Würtinger Rathaus zu dessen 50. Todestag große Kunst aus Privatbesitz.
Bürgermeister Florian Bauer (li.) und Kurator Manfred Frischknecht.
Claudia Reicherter
Sprandels Nachlassverwalter Manfred Frischknecht (rechts) und der St. Johanner Bürgermeister Florian Bauer mit Bauers Schwester, welche als Grafik-Designerin die Einladungen konzipierte, bei der Eröffnung der "Farbenpracht"-Ausstellung im Würtinger Rathaus vor einem Fritz-Sprandel-Werk von Silvaplana aus Bauers Besitz.⇥
Claudia Reicherter
Großer Andrang auch von auswärts zur Open-Air-Eröffnung der "Farbenpracht"-Ausstellung im Würtinger Rathaus mit 39 Werken von Fritz Sprandel, davon etliche aus dem Besitz der Familie des St. Johanner Bürgermeisters Florian Bauer, eines Enkels des einstigen "Süddeutschen Blechamballagen-Fabrikanten" und engen Sprandel-Freunds Hans Bauer.⇥
Claudia Reicherter
Raum im 2. Stock der "Farbenpracht"-Ausstellung im Würtinger Rathaus mit drei Werken des Metzinger Malers Fritz-Sprandel, die Wälder um Metzingen und dem Ermstal zeigen, und zwei Katalogen auf einem Tisch.⇥
Claudia Reicherter
Wald-Motiv von Fritz Sprandel (1883-1971) in der "Farbenpracht"-Ausstellung im Würtinger Rathaus (bis 15. November).⇥
Claudia Reicherter
Wald-Motiv von Fritz Sprandel (1883-1971) im Rathaus von St. Johann-Würtingen, wo bis 15. November die Ausstellung "Farbenpracht" zu sehen ist.⇥