
Archäologie in Bad Urach: Magnetischen Anomalien auf der Spur
Im Auftrag des Landesdenkmalsamts wurde zuletzt der Wittlinger Untergrund untersucht. Die Hoffnung: Zeichen von Siedlungen aus der Jungsteinzeit zu entdecken.

Hochpräzise und mit 14 Kilogramm ganz schön schwer: Harald Scherzer sammelt mit einem Magnetometer Daten auf Wittlinger Gemarkung. Er und Dr. Martin Waldhör (rechts, unterstützt von seinem Sohn Martin, links) suchen im Auftrag des Landesdenkmalamtes nach archäologischen Spuren aus der Jungsteinzeit. Ihre Firma Terrana Geophysik aus Mössingen ist spezialisiert auf das Aufspüren von magnetischen Anomalien, die spannende Ergebnisse liefern können.
Gudrun Grossmann