
Messerstecherei in Geislingen: Mordprozess in Ulm: „Tötung billigend in Kauf genommen“ – Corona-Verdacht durchkreuzt Verhandlungen
Ein 21-Jähriger soll seinen früheren Freund mit einem Messer getötet haben. Der Prozessstart vor dem Landgericht Ulm am Mittwoch verlief anders als geplant – wegen eines Quarantäne-Falls.

Nach einer Messerstecherei in Geislingen wurde die Waffe in der Nähe des Tatorts gefunden: Ein 20 Zentimeter langes Messer (Symbolbild). Um dem Hauptangeklagten ein faires Verfahren zu ermöglichen, wird der nächste Gerichtstermin auf Januar verschoben.
Rolf Fennenbernd/dpa
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