Wirtschaft: Firma Skibak in Freudenstadt macht Halle zum Schmuckstück

Die Firma Skibak Haustechnik ist gut angekommen in Freudenstadt. Das Bild zeigt OB Julian Osswald (rechts) und Wirtschaftsförderin Elke Latscha (links) mit Romy Maier (Zweite von links) und dem Ehepaar Sylvia und Karl-Heinz Skibak.
Volker Rath/Stadtverwaltung- Die Firma Skibak eröffnet neue Räume in Freudenstadt.
- Familienbetrieb bietet umfassende Haustechnik-Dienstleistungen.
- Mitarbeiter zeigen großen Einsatz, auch am Wochenende.
- Sozialräume fördern gutes Betriebsklima und Zusammenarbeit.
- Inhaber stolz auf Team und betont Wichtigkeit der Arbeitsatmosphäre.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Firma Skibak Haustechnik hat –noch im alten Jahr - an der Ecke Stuttgarter Straße/Max-Eyth-Straße in Freudenstadt eine neue Heimat gefunden, und in einer alten Industriehalle ein Schmuckstück geschaffen.
Oberbürgermeister Julian Osswald und Wirtschaftsförderin Elke Latscha zeigten sich bei einem Firmenbesuch durch das Firmengebäude mit Bad- und Küchenausstellung sowie loftartigen Verwaltungs- und Sozialräumen für die Mitarbeiter schwer beeindruckt. „Gratulation. Es ist unglaublich, was die Firma hier geschaffen hat“, so der OB.
Die Firma Skibak, ein Familienbetrieb, wurde im Jahr 2007 in Besenfeld gegründet. Nach dem Umbau der Halle im Industriegebiet Freudenstadt mit 1000 Quadratmetern Ausstellungsfläche sowie zusätzlich einer großen Werkstatt steht dem Betrieb nun deutlich mehr Platz zur Verfügung. Den braucht der Betrieb auch, denn die Leistungen sind vielfältig: Küchen, Bäder, Heizungen, Solaranlagen sowie Bau- und Renovierungsleistungen in Sachen Haustechnik. Skibak biete, so heißt es in der Pressemitteilung der Stadtverwaltung, alle Leistungen aus einer Hand: Installateur, Elektriker, Fliesenleger, Maler sowie Monteure für den Einbau von Fenstern und Türen.
Treue Kunden - gute Lage
Inhaber Karl-Heinz Skibak ist mit dem Umzug und dem neuen Geschäftsgebäude sehr zufrieden. „Trotz unsicherer Wirtschaftslage läuft es für uns derzeit sehr gut“, sagt er. Auch die Kunden blieben an Bord. 85 Prozent der Aufträge kämen momentan noch aus dem Calwer Raum.
Acht feste Mitarbeiter beschäftigt Skibak, der die Geschäfte zusammen mit seiner Frau Sylvia und seiner Schwägerin Romy Maier führt. Dazu kommen ein Auszubildender für Anlagentechnik und rund ein Dutzend Aushilfskräfte.
„Das sind alles sehr altbewährte Kräfte und bilden eine eingespielte Mannschaft“, so der Inhaber. Die Belegschaft sei mehr als nur Kollegen. Der Umbau der Halle sei parallel zum Geschäftsbetrieb gelaufen. „Das bekommt man mit einer Fünf-Tage-Woche mit acht Stunden täglich nicht hin“, so Skibak. Die Familie habe praktisch durchgearbeitet.
Obwohl er keinen seiner Mitarbeiter gebeten habe, auch am Wochenende zu helfen, seien sie gekommen. „Als dann einer nach dem anderen morgens einfach auf der Baustelle auftauchte, da hatte ich schon Tränen in den Augen. Ich bin stolz auf unsere Mannschaft“, so der Inhaber. Ein angenehmes Betriebsklima sei wichtig, ebenfalls gute Löhne. Die Firma biete beides, dazu Sozialräume mit Billardtisch und Spielekonsole für die Pausen. „Wenn die Kollegen kommen, trinken sie zusammen einen Kaffee und reden erst mal 15 Minuten, bevor es dann losgeht. Das ist nicht nur akzeptiert, sondern gewünscht“, so Skibak. „Das bisschen Arbeitszeit, das das kostet, kommt im Ergebnis um ein Vielfaches zurück.“