Unfall am Samstagmittag
: Kleinflugzeug landet auf einem Acker bei Nordstetten – keine Verletzten

Ein Leichtflugzeug kam am Samstag auf einem Feld zum Stehen. Die beiden Insassen blieben unverletzt. Weshalb es zu dem Unfall kam, ist noch unklar.
Von
Marike Schneck
Horb-Nordstetten
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Am Samstagmittag verunglückte ein Leichtflugzeug in Horb.

Am Samstagmittag verunglückte ein Leichtflugzeug in Horb.

Marike Schneck
  • Kleinflugzeug musste am Samstagmittag bei Horb-Nordstetten auf einem Acker notlanden.
  • Der Notruf ging um 15.14 Uhr ein – Rettungskräfte und Polizei waren vor Ort.
  • Zwei männliche Insassen erlitten einen Schock, blieben aber unverletzt.
  • Der Pilot landete auf offenem Feld, größere Schäden an der Maschine blieben aus.
  • Start war offenbar am Flugplatz Eutingen, Ursache des Unfalls ist noch unklar.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Um 15.14 Uhr ging der Notruf ein: Auf einem Acker zwischen Taberwasen und Buchhof in Horb-Nordstetten war am Samstagmittag ein Kleinflugzeug notgelandet. Nach ersten Erkenntnissen erlitten die beiden männlichen Insassen einen Schock, aber keine schwerwiegenden Verletzungen. Rettungskräfte und die Polizei sind – Stand: 16 Uhr – vor Ort.

Der Pilot unternahm auf dem offenen Feld einen Landeversuch und konnte verhindern, dass die Maschine schweren Schaden nimmt. Die beiden Männer konnten das Flugzeug auch eigenständig verlassen. Das Leichtflugzeug des Typs FK9 ELA war offenbar vom Flugplatz in Eutingen gestartet. Dort ist es auch stationiert. Weshalb es zu dem Unfall kam, ist noch unklar.

Unter anderem hatte ein Familienmitglied des ehemaligen Ortsvorstehers Klaus Bok, der schnell auf den Acker eilte, die Notlandung beobachtet. Weil die Unfallstelle von Nordstetten aus gut sichtbar ist, konnten die Rettungskräfte direkt alarmiert werden. Kurz nach dem Unfall kamen allerdings auch einige Schaulustige, um zu sehen, was passiert ist.

Zeugen hatten den Absturz beobachtet, weshalb der Krankenwagen schnell vor Ort war.

Zeugen hatten die Notlandung beobachtet, weshalb der Krankenwagen schnell vor Ort war.

Marike Schneck