Um 2000 Euro betrogen
: Betrüger zockt Frau per WhatsApp ab

Eine Frau ist in Horb Opfer eines WhatsApp-Betrugs geworden. Der Betrüger gab sich als Sohn aus, die Frau überwies 2000 Euro.
Von
NC
Horb am Neckar
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Der Internetzugang soll in Pakistan weiter eingeschränkt werden.: ARCHIV - 03.01.2018, Großbritannien, London: Ein Smartphone-Display mit Symbolen von Social-Media-Apps, darunter Facebook, Instagram, YouTube und WhatsApp. Die australische Regierung will Kindern und Jugendlichen den Zugang zu sozialen Medien künftig erst ab 16 Jahren erlauben. Der Gesetzesvorschlag soll am Freitag bei einer Kabinettssitzung diskutiert und noch in diesem Monat ins Parlament eingebracht werden. (zu dpa: «Bericht: Pakistan verstärkt Internetzensur») Foto: Yui Mok/PA Wire/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Ein Betrüger gab sich als Sohn aus und brachte eine Frau in Horb dazu, ihm 2000 Euro zu überweisen. (Symbolbild)

Yui Mok/PA Wire/dpa
  • Betrüger gibt sich als Sohn aus und bringt Frau in Horb dazu, 2000 Euro zu überweisen.
  • Der Betrug erfolgte über WhatsApp; der echte Sohn verhinderte eine weitere Überweisung.
  • Polizei rät, Nachrichten von unbekannten Nummern mit Vorsicht zu behandeln.
  • Keine privaten Daten oder Geldüberweisungen über Kurznachrichtendienste preisgeben.
  • Warnen Sie Ihre Familie und Freunde vor solchen Betrugsmaschen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Eine Frau ist in Horb Opfer eines WhatsApp-Betrugs geworden. Wie die Polizei mitteilt, meldete sich ein Unbekannter und gab sich als Sohn aus. Durch geschickte Gesprächsführung sei es dem Betrüger gelungen, die Frau zu täuschen. Sie transferierte knapp 2000  Euro per Sofortüberweisung. Als es der Frau gelang, mit ihrem tatsächlichen Sohn in Kontakt zu treten, verhinderte dieser eine weitere Überweisung.

Die Polizei rät:

  • Gehen Sie sensibel mit Nachrichten unbekannter Rufnummern um.
  • Wenn Sie von Ihnen bekannten Personen unter einer unbekannten Nummer kontaktiert werden, speichern Sie die Nummer nicht ab.
  • Bitten Sie die Person um eine Sprachnachricht oder rufen Sie die Person auf der Ihnen bekannten Nummer selbst an. Ein persönlicher Kontakt zu einem Angehörigen kann schnell Aufklärung darüber verschaffen, ob es sich um einen Betrug handelt.
  • Geben Sie auf keinen Fall private Daten wie Bankkonto-, Kreditkartendaten oder Zugangsdaten heraus.
  • Geldüberweisungen über Kurznachrichtendienste sollten immer misstrauisch machen.
    Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen.
  • Warnen Sie Familie, Freunde und Bekannte.