Stoppelacker in Rexingen brennt
: Mit dem Traktor eine Schneise gezogen und Schlimmeres verhindert

Rund 250 Quadratmeter Stoppelacker gerieten am Montag in Rexingen aus noch ungeklärter Ursache in Brand. Die Feuerwehrleute konnten das Feuer rasch löschen. Viele Landwirte halfen beim Einsatz.
Von
Andreas Wagner
Horb am Neckar
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Rund 250 Quadratmeter Stoppelacker brannten am Montag in Rexingen. Dank eines Feuerwehrmanns, der rasch reagierte und mit dem Traktor eine Schneise zog, konnte sich das Feuer nicht weiter ausbreiten. Die Feuerwehrleute löschten den Brand und befeuchteten hernach noch den Boden, damit nichts mehr aufglimmt.

Rund 250 Quadratmeter Stoppelacker brannten am Montag in Rexingen. Dank eines Feuerwehrmanns, der rasch reagierte und mit dem Traktor eine Schneise zog, konnte sich das Feuer nicht weiter ausbreiten. Die Feuerwehrleute löschten den Brand und befeuchteten hernach noch den Boden, damit nichts mehr aufglimmt.

Andreas Wagner
  • Flächenbrand in Rexingen: 250 Quadratmeter Stoppelacker brannten am Montagabend.
  • Feuerwehrmann zog mit Traktor eine Schneise und verhinderte Ausbreitung der Flammen.
  • Feuer griff kurz auf einen Strohballen über, wurde aber schnell gelöscht.
  • Brandfläche wurde gegrubbert und befeuchtet, um ein Wiederaufflammen zu vermeiden.
  • 30 Feuerwehrleute und mehrere Landwirte waren mit Traktoren im Einsatz.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

In den frühen Abendstunden des Montags kam es zu einem Flächenbrand in Rexingen in unmittelbarer Nähe zum neuen Feuerwehrhaus der Feuerwehrabteilung Rexingen. Wie der stellvertretende Stadtkommandant Willi Knödler berichtete, gingen die Einsatzkräfte aufgrund der vorliegenden Informationen während der Anfahrt von einer betroffenen Fläche in Größe eines Fußballfeldes aus. Letztlich gerieten zirka 250 Quadratmeter eines Stoppelackers aus noch nicht geklärter Ursache in Brand.

Feuerwehrmann auf Traktor reagiert rasch

Ein Feuerwehrmann aus Rexingen sei bereits mit dem Traktor im Einsatz gewesen und habe mit dem Pflug eine Schneise in das Feld gezogen, wodurch sich die Flammen nicht weiter ausbreiten konnten, berichtet Knödler. Das Feuer griff auch auf einen größeren Strohballen über, den die Feuerwehr jedoch rasch mithilfe der wasserführenden Fahrzeuge ablöschen konnte.

„Gott sei Dank war es nicht ein Feld, das noch nicht abgeerntet war“, sagte Knödler. Ebenso zeigte er sich erleichtert, dass bei dem Einsatz keine Menschen verletzt wurden.

Gegrubbert und befeuchtet

Als weitere Sicherheitsmaßnahme wurde die Brandfläche mit einem Grubber bearbeitet und weiterhin befeuchtet, damit das Feuer nicht nochmal entfacht. Bis zu 30 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren mit insgesamt vier Fahrzeugen im Einsatz. Ebenso waren mehrere Landwirte mit ihren Traktoren zur Hilfe geeilt. „Meistens kann man mit diesen Maschinen schon sehr viel ausrichten bei einem Flächenbrand“, sagte Knödler.