
Phosphor aus Klärschlamm: Sulz könnte unters Dach des Zweckverbands Böblingen schlüpfen
Der Klärschlamm von 1,4 Millionen Menschen soll ab 2028 in Böblingen verwertet werden. Darunter könnten auch die Sulzerinnen und Sulzer sein. Wenn der Gemeinderat zustimmt.

Der Sulzer Klärschlamm könnte ab 2028 zur Klärschlammverwertung nach Böblingen gefahren und dann auf dem Werksgelände des Zweckverbands Restmüllheizkraftwerk Böblingen verwertet werden. Vorausgesetzt, der Sulzer Gemeinderat stimmt dem Beitritt zum zweckbarnd zu.
Bernd Wüstneck/dpa (Symbolfoto)