SWP+SWP+Phosphor aus Klärschlamm
: Sulz könnte unters Dach des Zweckverbands Böblingen schlüpfen

Der Klärschlamm von 1,4 Millionen Menschen soll ab 2028 in Böblingen verwertet werden. Darunter könnten auch die Sulzerinnen und Sulzer sein. Wenn der Gemeinderat zustimmt.
Von
Marcella Danner
Sulz
Jetzt in der App anhören
Klärschlammverbrennungsanlage: ARCHIV - 05.03.2024, Mecklenburg-Vorpommern, Stavenhagen: Angelieferter Klärschlamm in einer Klärschlammverbrennungsanlage. Aus Klärschlamm soll durch chemische Prozesse der für Düngemittel wichtige Phosphor gewonnen werden. (zu dpa: «Neue Anlage in Schkopau soll Phosphor aus Klärschlamm holen») Foto: Bernd Wüstneck/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Der Sulzer Klärschlamm könnte ab 2028 zur Klärschlammverwertung nach Böblingen gefahren und dann auf dem Werksgelände des Zweckverbands Restmüllheizkraftwerk Böblingen verwertet werden. Vorausgesetzt,  der Sulzer Gemeinderat stimmt dem Beitritt zum zweckbarnd zu.

Bernd Wüstneck/dpa (Symbolfoto)