In eigener Sache
: Alexander Frate übernimmt die Neckar-Chronik in Horb

Die Neue Pressegesellschaft Ulm hat die Lokalzeitung mit Sitz in Horb am Neckar an Alexander Frate veräußert. Der 65-Jährige übernimmt als Geschäftsführender Gesellschafter zum 1. Juli.
Von
NC
Horb am Neckar
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Zurück in Horb: Alexander Frate führt ab 1. Juli die Neckar-Chronik GmbH.

Zurück in Horb: Alexander Frate führt ab 1. Juli die Neckar-Chronik GmbH.

Moritz Hagemann
  • Alexander Frate (65) übernimmt ab 1. Juli die "Neckar-Chronik" in Horb als Geschäftsführender Gesellschafter.
  • Die Übernahme erfolgt nach Freigabe durch das Bundeskartellamt; Mitarbeiter werden übernommen.
  • Frate will die Zeitung in Horb unabhängig halten, betont emotionale Verbundenheit.
  • Abonnenten mit Lastschrift müssen nichts tun, andere erhalten Infos zur Zahlung.
  • Ziel: An alte Erfolge der 80er Jahre anknüpfen.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Das Bundeskartellamt hat die Übernahme der Anteile der Medienholding Süd durch die Neue Pressegesellschaft (NPG) mit Sitz in Ulm freigegeben. In diesem Zuge hat die NPG aus kartellrechtlichen Gründen die Lokalzeitung SÜDWEST PRESSE Neckar-Chronik mit Wirkung zum 1. Juli an den neuen Geschäftsführenden Gesellschafter Alexander Frate (65) abgegeben.

Frate, der von 1986 bis 2023 das SCHWÄBISCHE TAGBLATT in Tübingen sowie die SÜDWEST PRESSE Neckar-Chronik geführt und somit sowohl Gegebenheiten als auch Personal kennengelernt hatte, sagt: „Ich habe die Neckar-Chronik jetzt übernommen, damit sie in guten Händen bleibt. Das ist eine Herzenssache für mich.“ Trotz einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit der NPG soll die Lokalzeitung mit Sitz in Horb am Neckar laut Frate „ihr eigenes Gesicht“ bewahren. „Wir hatten hier in den 80er Jahren eine tolle Mannschaft zusammen und daraufhin einiges aufgebaut, daran wollen wir anknüpfen“, sagt Frate.

Die Angestellten werden übernommen. Abonnentinnen und Abonnenten, die sich für eine Zahlung per Lastschrift entschieden haben, müssen keine weiteren Schritte unternehmen. Wer auf anderen Wegen bezahlt, erhält in Kürze ein Schreiben zum weiteren Vorgehen.