Empfingen: „Wetten, dass...“: Wie Thomas Gottschalk gegen Ferdinand Truffner verlor

Wollte erst in den Dschungel und glänzt jetzt gegen Gottschalk: Ferdinand Truffner.
Kuball„Ich wette, dass es die Gemeinde Empfingen nicht schafft, innerhalb einer Stunde den Bürgermeister der Gemeinde, Ferdinand Truffner, dazu zu kriegen, bei uns anzurufen und am Telefon die Europahymne auf der Trompete zu spielen“, wettete Thomas Gottschalk an Fronleichnam im SWR3 gegen den Radiomoderator Constantin Zöller. Der Wetteinsatz: ein Grußwort von Gottschalk für das Rathaus.
Natürlich ließ Empfingen nicht lange auf sich warten und keine 20 Minuten später war Truffner in der Leitung. „Mein Handy ist nach dem Aufruf fast explodiert“, berichtet Truffner der NECKAR-CHRONIK. Die Trompete hatte er an dem Feiertag eh griffbereit. Wie es ist, mit dem ehemaligen „Wetten, dass.. ?“-Moderator in einer Sendung zu sein?, fragte Zöller den Empfinger. „Ich war schon mit Bosshoss auf der Bühne, von dem her ist es kein Thema“, antwortete Truffner.
Und so war von Lampenfieber oder Nervosität nichts zu spüren, als Truffner die „Ode an die Freude“ live bei SWR3 spielte. „Es gibt noch Bürgermeister in Deutschland, die Trompete spielen und die ‚Freude, schöner Götterfunken‘ drauf haben“, freute sich Gottschalk und summte zu der Melodie mit. Zöll er zeigte sich beeindruckt, „wie gut und schnell du das hingekriegt hast“.
Die Bürgermeister-Challenge von Gottschalk und Zöller hat die Gemeinde mit Ferdinand Truffner „mit Bravour bestanden“, das Grußwort kommt demnach nach Empfingen.