
Das Blitzer-Business von Horb: Warum die Tempokontrollen (derzeit) so lukrativ wie Netflix sind
Die Stadtspitze Horb konstatiert, dass die Blitzereinnahmen gesunken sind. Doch bis Jahresende könnte die Ertragsquote so gut wie vom US-KI-Giganten Nvidia sein.

Am Donnerstag, 20. Oktober, versucht der Stativblitzer „Traffistar 500“ am Rauschbart, seiner Zielquote von 5000 Rasern im Jahr 2026 näherzukommen. Der Plan: Er soll 36 Prozent mehr Geschwindigkeitsüberschreitungen in diesem Jahr dokumentieren. Einen Tag später - pünktlich zum Wochenmarkt - steht er vor dem Fruchtkasten in der Kernstadt.
Jürgen Lück
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