Baiersbronn: Polizei stellt Autofahrer, der über drei Promille hat

Bei einer auffälligen Atemprobe folgt eine Blutabnahme, um die genaue Promillezahl feststellen zu können.
Heiko Becker/dpa- Polizei stoppt 56-jährigen Fahrer in Baiersbronn mit über drei Promille.
- Fahrer angehalten wegen auffälliger Fahrweise; Atemtest bestätigt Alkohol.
- Blutprobe und Führerscheinentzug folgen; Polizei informiert über Promillegrenzen.
- Ab 0,3 Promille relative Fahruntüchtigkeit, ab 1,1 absolute Fahruntüchtigkeit.
- Unfallrisiko bei 1,5 Promille steigt um das Zwölffache.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Die Polizei hat am Donnerstagnachmittag einen 56-jährigen Autofahrer angehalten, der in Baiersbronn auffällig gefahren ist. Laut einer Mitteilung hatte eine Streifenwagenbesatzung des Freudenstädter Reviers den Ford gegen 16.30 Uhr bemerkt.
Schnell fiel den Beamten während der Kontrolle der Alkoholgeruch des Fahrers auf. Er musste sich einem Atemalkoholtest unterziehen. Und der Test ergab nach Angaben der Beamten einen Wert von über drei Promille, weshalb der 56-Jährige direkt zur Blutprobe und auch gleich seinen Führerschein abgeben musste.
Die Polizei weist darauf hin: Ab 0,3 Promille kann von einer sogenannten „relativen Fahruntüchtigkeit“ gesprochen werden. Wer dann Fahrfehler macht und einen Unfall baut, kann schon seinen Führerschein verlieren. Ab 1,1 Promille wird von „absoluter Fahruntüchtigkeit“ gesprochen. Die Folgen sind in der Regel eine Strafanzeige und die Entziehung der Fahrerlaubnis. Bei einer Alkoholisierung von 1,5 Promille steigt das Unfallrisiko um das Zwölffache.