Horber Hochbrücke
: Erster Seilabschnitt fertig – Einbau der Seile noch im Februar

Die Baufirma Porr informiert über den Fortschritt der Bauarbeiten an der Horber Hochbrücke. Das Jahrhundertprojekt komme kraftvoll voran. Die Bilder sind spektakulär.
Von
NC
Horb am Neckar
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Die Baufirma Porr informiert über den Fortschritt bei den Arbeiten am Horber Jahrhundertprojekt.

Die Baufirma Porr informiert über den Fortschritt bei den Arbeiten am Horber Jahrhundertprojekt.

Porr
- Horber Hochbrücke: erster von drei Seilabschnitten nahezu fertig. - Seileinbau in diesem Abschnitt soll noch im Februar starten. - Seit Ende Januar steht bereits die Hälfte des gesamten Überbaus. - Zweiter Einsatz des Raupenkrans wird vorbereitet, Grobbleche werden eingehoben. - Rund 150 Kubikmeter Beton in knapp acht Stunden in großer Höhe betoniert.

Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.

Mit jedem neuen Bauabschnitt wächst die Hochbrücke Horb ein Stück weiter. Nun konnte laut einer Mitteilung der verantwortlichen Baufirma Porr ein bedeutender Fortschritt erzielt werden: Der erste von drei Seilabschnitten sei nahezu fertiggestellt, sodass der Einbau der Seile in diesem Abschnitt noch im Februar erfolgen könne. Seit Ende Januar stehe bereits die Hälfte des gesamten Überbaus. „Ein sichtbares Zeichen dafür, wie kraftvoll das Projekt vorankommt“, heißt es in der Mitteilung.

Auch hinter den Kulissen laufen die Arbeiten laut der Mitteilung mit Hochdruck: Der zweite und letzte Einsatz des Raupenkrans werde derzeit minutiös vorbereitet. Mit ihm sollen sämtliche noch ausstehenden Grobbleche eingehoben werden – Millimeterarbeit in großer Höhe, die höchste Präzision erfordere. Parallel dazu stehe das Projekt kurz vor einem weiteren technisch anspruchsvollen Kapitel: dem Beginn der Seileinbauarbeiten im ersten von drei Abschnitten. An Achse 50 hätten die Vorbereitungen hierfür bereits begonnen.

Die bisher erreichten Meilensteine unterstreichen laut Porr die starke Teamleistung auf der Baustelle: „So gelang bereits im vergangenen Herbst der erfolgreiche Einhub der ersten Grobbleche. Anschließend wurden sämtliche Traggerüste millimetergenau in ihre Solllage verschoben, wodurch nun an fünf Positionen gleichzeitig am Überbau gearbeitet werden kann. Ein weiterer wichtiger Meilenstein waren mehrere anspruchsvolle Betonagen in großer Höhe, die vollständig reibungslos umgesetzt wurden.“

Die Hochbrücke aus der Vogelperspektive.

Die Hochbrücke aus der Vogelperspektive.

Porr

Insgesamt seien dabei rund 150 Kubikmeter Beton zum Einsatz gekommen. Trotz der erheblichen Förderhöhe, über die der Beton gepumpt werden musste, sei die Betonage innerhalb von knapp acht Stunden erfolgreich abgeschlossen worden – dank moderner Steigleitungen und hydraulischer Betonverteiler.