50.000 Euro Schaden: Betrunkener Autofahrer kracht in Horb in eine Umspannstation

Einen Polizisten beleidigte der Mann auch noch.
Daniel Karmann/dpa- Betrunkener 45-Jähriger krachte in Horb am Freitag in eine Umspannstation – allein beteiligt.
- Er hatte über zwei Promille, konsumierte Cannabis und besaß keinen Führerschein.
- Bei der Blutentnahme beleidigte er einen Polizisten; es folgt ein Strafverfahren.
- Schaden an Auto und Umspannstation: 50.000 Euro, meldete die Polizei am Montag.
- Am Donnerstag stoppte die Polizei einen 46-jährigen Mercedes-Fahrer mit über zwei Promille.
Die Zusammenfassung wurde durch künstliche Intelligenz erstellt.
Ein 45-jähriger Autofahrer ist am Freitag gegen 18.20 Uhr mit seinem Seat an der Ecke Am Spitalhof/Lerchenstraße von der Straße abgekommen und in eine Umspannstation gekracht. Über den Unfall auf dem Hohenberg berichtete die Polizei am Montag.
Der Mann hatte demnach keinen Führerschein, aber mehr als zwei Promille und angegeben, dazu auch noch Cannabis konsumiert zu haben. Bei der Blutentnahme beleidigte er zudem einen Polizisten. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren. Der Schaden am Auto und an der Umspannstation wird auf 50.000 Euro beziffert.
Schon am Donnerstag war der Polizei ein Alkohol-Fahrer ins Netz gegangen: Mehr als zwei Promille hatte ein 46-jähriger Mercedes-Fahrer, den die Polizei am Donnerstag gegen 16.30 Uhr in der Eutinger Straße in Bildechingen anhielt. Laut einer Mitteilung der Beamten war „eine aufmerksame Funkstreifenbesatzung“ dem Fahrer auf die Schliche gekommen. Er musste zur Blutprobe und sein Führerschein ist weg.